Edelsteinschleiferei

[217] Edelsteinschleiferei, die Technik, den Edelsteinen, die in rohem und kristallisiertem Zustand selten ihre ganze Schönheit nach Glanz, Farbe und Lichtbrechung zeigen, glatte, polierte künstliche Flächen zu geben.

Diese Flächen sind entweder gerundet oder eben; im ersteren Falle nimmt eine gerundete, halbkugelartige oder »mugelige« Fläche den ganzen äußeren Teil des Steines ein, im letzteren wird die äußere Form des Steines aus vielen regelmäßig angeordneten kleinen Flächen (Fassetten) gebildet. Die Anordnung der Fassetten und die äußere Form muß so getroffen werden, daß sie, den optischen Verhältnissen angepaßt, die größtmögliche Schönheit der Substanz zur Geltung bringt. Auf die kristallographischen Richtungen des Steins hat die Lage der Fassetten weniger Rücksicht zu nehmen. Die durchsichtigen Steine werden meist in Fassettenform, die undurchsichtigen in runden Formen »en cabochon« geschliffen. Damit beim Schleifen kein allzu großer Materialverlust eintritt, muß die Form des Schliffes der äußeren Form des Rohsteines angepaßt werden und wenn fehlerhafte Stellen im geschliffenen Stein nicht zu umgehen sind, so müssen sie im Schliff und bei der Fassung so gelegt werden, daß sie die Schönheit nicht beeinträchtigen. Im allgemeinen wird man der Schönheit des geschliffenen Steines vor dessen Größe den Vorzug geben müssen, wenn die Frage eines größeren oder geringeren Materialverlustes beim Schleifen in Betracht kommt. Die einzelnen Schlifformen sind:

1. Brillant, fast ausnahmslos beim Diamant zur Anwendung kommend; daher wird auch der geschliffene Diamant kurzweg Brillant genannt (vgl. Fig. 1, 1a und 1b). Man unterscheidet an ihm den Oberteil, der die Fassung überragt und allein sichtbar ist und die Form einer niederen abgestumpften Pyramide hat, und den Unterteil, der von der Fassung verdeckt wird und ebenfalls eine abgestumpfte Pyramide von größerer Höhe darstellt. Die beiden Pyramiden haben die Grundfläche gemeinsam; diese bildet den Fassungsrand, die Rundiste (Fig. 1, R–R). Der Oberteil zeigt eine breite, der Rundiste parallele Fläche, die Tafel (Fig. 1, 1a, T), der Unterteil ebenfalls eine solche, aber kleiner, die Kalette (Fig. 1, 1b, K). Die eigentlichen Pyramidenflächen des Ober- und Unterteils bilden die nach der Zahl 4 angeordneten Fassetten, die wieder in Stern- und Querfassetten unterschieden werden. Ein wirkungsvoller Schliff verlangt, daß die Fassetten regelmäßig und symmetrisch angeordnet und die einander entsprechenden auch gleichgroß sind. Auch die Größenverhältnisse der Fassetten sind wichtig. Die Höhe des Oberteils soll die Hälfte der Höhe des Unterteils ausmachen, der Durchmesser der Tafel soll 5/9,[217] der der Kalette 1/9 des Durchmessers der Rundiste (Fassungsrand) betragen. Die Rundiste wird der Schönheit des Steins wegen scharf oder der besseren Fällung und des geringeren Ausbrechens wegen rund geschliffen. »Halbbrillanten« sind Brillanten ohne Unterteil; ihre Schönheitswirkung ist eine geringe. Bei dem »Sternschnitt« sind die Fassetten auf den Pyramidenflächen in der Sechszahl vorhanden.

2. Treppenschnitt (vgl. Fig. 2 und 2a). Die Fassetten liegen treppenartig nebeneinander und sind unter sich und mit der Kante der vier-, sechs-, acht- und mehrseitigen Rundiste und der Tafel parallel. Sie bilden von der Rundiste gegen die Tafel immer geringere Neigungswinkel gegen die Fläche der Tafel. Er kommt bei farbigen Steinen zur Anwendung, und zwar so, daß am Unterteil des Schliffes selten weniger als vier Reihen von Fassetten übereinander liegen.

3. Tafelsteine (vgl. Fig. 3, 3a, 4 und 5). Ihre Form leitet sich aus einer vierseitigen Doppelpyramide ab und bildet in der Grundform ein reguläres Oktaeder. Die aus den Anfängen der Schleiferei flammende spitze Form wird Spitzstein genannt. Durch gleichgroßes beiderseitiges Abschleifen der Spitzen des Oktaeders entsteht der eigentliche Tafelstein; Ober- und Unterteil haben gleiche Höhe, Tafel (T) und Kalette (K) sind gleichgroß, die Rundiste (R) bald quadratisch, bald einfach rechteckig. Die Abstumpfung der Grundform erreicht beim »Dünnstein« (Fig. 4) ein solches Maß, daß nur eine dünne Tafel übrigbleibt. Ist die Tafelfläche am Oberteil größer als die Kalette unten, so heißt der Schliff »Dickstein« (Fig. 5) meist dann, wenn die Tafel doppelt so groß als die Kalette ist. Der Tafelstein gibt keine großen Lichtwirkungen. Er gelangt mitunter beim Smaragd zur Anwendung. Als »Kappgut« werden Steine mit unregelmäßigen Fassetten bezeichnet.

4. Rosette, Raute (Fig. 6). Sie besitzt eigentlich keinen Unterteil. Der Oberteil besteht ganz aus Fassetten, die in mehreren Reihen sternförmig nach der Sechszahl angeordnet sind. Alle Fassetten sind dreiseitig. Die Form wird für flache Diamanten, des geringen Materialverlustes wegen, angewendet und gibt dem Stein großen Glanz. Als »Pendeloque« oder »Briolette« bezeichnet man Formen, die aus zwei mit ihren Grundflächen aneinander gefügten Rosetten bestehen.

5. Mugelige oder Cabochonform kommt bei fast allen undurchsichtigen (Türkis, Katzenauge) und durchscheinenden (Opal) Steinen, auch bei durchsichtigen, tiefgefärbten (z.B. Granat) zur Anwendung. Die Form besteht aus einer runden, mehr oder weniger steilen Wölbung im Oberteil. Das Unterteil fehlt meist; die Grundfläche ist kreisförmig oder elliptisch. Die runden Formen werden auch mit Fassetten am Rand versehen oder es werden die vorher besprochenen Formen mit der runden verbunden, wie es der Schleifer für gut hält.

Für das eigentliche Schleifen der Edelsteine wird der Rohstein zuerst auf die sogenannten Doppen oder Docken (halbkugelige hohle Schälchen aus Kupfer mit einem kupfernen Stiel) mittels Schnellot (Legierung von Zinn und Blei) aufgekittet, indem der Stein zur Hälfte in die Legierung unmittelbar vor dem Erstarren eingedrückt wird. Eine einfachere Befestigung wird dadurch erreicht, daß der Stein auf Kittstöcken (Stäbchen von Holz oder Metall) mittels eines Kittes, der aus Schellack und Ziegelmehl besteht, festgehalten wird. Diese auf Kittstöcken beteiligten Steine werden mit der Hand auf die rotierende Schleifscheibe aufgedrückt. Die Doppen dagegen werden senkrecht auf ein Brettchen in kleine Löcher gesetzt, und dieses Brettchen besitzt am andern Ende und auf der Seite der Doppen zwei hölzerne Füße, die etwas länger als die Doppen sind. Auf diese Füße wird das Ganze so gestellt, daß die Doppe mit dem Rohstein auf die Schleifscheibe kommt, die um weniges den Arbeitstisch überragt. Durch Bleigewichte, auf das Holz (Brettchen) gestellt, wird die Doppe auf die Schleifscheibe fettgedruckt und durch Einlassen des Holzgestells in zwei niedrige feste Metallstifte vor dem Mitreißen durch die Scheibe geschützt. Um die Scheibe nicht einseitig zu belasten, legt man einen andern Stein gegenüber dem ersten auf sie. Die aus Metall bestehende, kreisrunde, etwa 3 cm dicke und im Durchmesser 30 cm messende, horizontal rotierende (30–40 Umdrehungen in der Sekunde) Schleifscheibe wird mit dem Schleifschmand bestrichen, der entweder aus Olivenöl und Diamantpulver oder aus Wasser und Schmirgel besteht. In den letzten Jahren hat man ein härteres Schleifmittel als Schmirgel, das Carborund (s.d.), künstlich hergestellt und verwendet. Der auf die Scheibe gedrückte Rohstein wird abgeschliffen und erhält die Fassette. Hierbei ist eine beständige Beobachtung durch den Schleifer nötig, damit nicht zuviel abgeschliffen (überschliffen) wird. Ist eine Fassette fertig, so wird die Doppe mit dem Stein in einer andern Lage in dem Holzgestell beteiligt oder festgeschraubt und somit das Schleifen einer neuen Fassette bewerkstelligt. Die Lage der Fassetten und somit der Doppe im Holzgestell wird teilweise nach dem Augenmaß, bei exakterem Schliff aber mit dem Gradbogen bestimmt. Nachdem so alle Fassetten einer Hälfte (Ober- oder Unterteil) angeschliffen sind, wird der Stein umgekittet auf die andre Seite und die Herstellung deren Fassetten in Angriff genommen. Nach dem Schleifen wird der Stein aus dem Schnellot herausgenommen, gereinigt und nun poliert. Dies geschieht auf ähnlichen Scheiben und unter ähnlichen Verhältnissen wie das Schleifen, nur wird statt des harten Schleifpulvers ein weiches Poliermittel auf die Scheibe aufgetragen. Der durch das Polieren erzeugte Glanz ist vollständig, wenn er nicht mehr zunimmt. Das Poliermittel wird[218] gewöhnlich mit Wasser, Tripel dagegen mit Schwefelsäure auf die Scheibe gebracht. Schleifscheibe, Schleifmittel und Poliermittel unterliegen je nach der Art des Edelsteins dem Wechsel. Man wendet an für: 1. Sehr harte Steine, Rubin, Saphir: eiserne, messingene oder kupferne Scheiben mit Diamantstaub; Politur mit Tripel auf Kupfer. 2. Harte Steine, Spinell, Chrysoberyll, Topas: Scheiben von Messing oder Kupfer (für Topas auch Zinn oder Blei) mit Schmirgel; Politur mit Tripel oder Zinn auf Kupfer. 3. Mittelharte Steine, Smaragd, Beryll, Aquamarin, Zirkon, Hyazinth, Turmalin, Granat, Bergkristall, Amethyst, Achat, Jaspis, Calcedon, Carneol, Chrysopras: Scheiben von Kupfer, Zinn oder Blei mit Schmirgel; Politur mit Tripel auf Zinn oder mit Zinnasche oder Bol auf Zink oder Holz. 4. Weiche Steine, Obsidian, Chrysolith, Opal, Adular, Türkis, Lasurstein: Scheiben von Blei oder Zinn mit Schmirgel; Politur mit Tripel auf Zinn oder Holz oder mit Bimsstein auf Holz. Glasflüsse werden mit Schmirgel auf Holz geschliffen und mit Tripel auf Holz poliert. – Um einen größeren Stein zu mehreren kleinen zu verarbeiten, wird er vor dem Schleifen zersägt oder zerschnitten mittels einer sehr dünnen, vertikal rotierenden Zinkscheibe, auf deren scharfen Rand Diamantpulver aufgetragen ist.

Das Bohren der Steine wird durch eine seine Diamantspitze (Driller) oder durch Stahlspitze mit seinem Diamantpulver in Oel bewerkstelligt, indem dieser Bohrer durch einen Bogen, dessen Saite um den Zylinder, der die Spitze trägt, geschlungen, in Rotation versetzt wird. Namentlich Rubine werden zur Herstellung von Zapfenlagern für Uhren durchbohrt, auch harte Edelsteine, die an Stelle des Zieheisens beim Drahtziehen eine möglichst gleichgroß bleibende Oeffnung gewähren sollen (Rubin, Saphir, Diamant).

Zum Gravieren oder Schneiden der Steine benutzt man sehr kleine Schleifscheiben oder Rädchen von Eisen (sogenannte Zeiger), die in die horizontal rotierende Achse einer Drehbank eingefügt werden. Sie sitzen auf einem Stiel und werden bei harten Edelsteinen mit Diamantbort, bei weichen und Glas mit Schmirgel in Baumöl bestrichen. Zu ganz seinen Linien wird die in eiserne Griffel gefaßte Diamantspitze verwendet. Der Stein wird vor dem Gravieren meist matt geschliffen, dann wird mit einem Messing- oder Silberstift die Zeichnung aufgetragen und nun der auf einem Kittstock befestigte Stein gegen den rotierenden Zeiger gedrückt. Die Ausarbeitung des Reliefs oder der Vertiefung geschieht nach und nach mit immer feineren und verschieden geformten Zeigern. Die ausgeschnittene oder gravierte Fläche bleibt in der Regel matt und unpoliert. Zum Gravieren werden meist nur die durchscheinenden oder undurchsichtigen Edelsteine (Achat, Calcedon, Hämatit) verwendet, weil die durchsichtigen und farbenschillernden der zahlreichen inneren Reflexe und Brechungen wegen die Gravierung nicht zur Geltung kommen lassen. Zu Kameen gebraucht man vorzugsweise Steine mit verschieden gefärbten, miteinander verwachsenen Lagen (Achat, Onyx), von denen eine für die Gravierung (Figur, Wappen, Buchstaben), die andre für den Grund gewählt wird. Der Wert der Gravierung liegt nicht im Stein, sondern im Kunstwerk. Man nennt vertiefte Gravierungen Intaglien und gibt ihnen Figuren, Buchstaben, Wappen u.s.w. für Busennadeln, Siegelringe, Manschettenknöpfe zum Vorwurf. Die Steinschneiderei in erhabenen Figuren erzeugt die Kameen. – Edelsteine aus reiner Kieselsäure, also Bergkristall, Achat, Calcedon, lassen sich mit flüssiger oder gasförmiger Flußsäure auch ätzen; zu dem Zwecke werden sie mit Wachs überzogen und in den Ueberzug (Aetzgrund) die gewünschte Zeichnung oder Figur eingraviert. Die Flußsäure löst den Quarz auf und erzeugt an den Stellen, wo dieser freiliegt, Vertiefungen.

Viele Edelsteine werden zur Erhöhung ihrer Schönheit oder zur Verdeckung von Fehlern vor oder bei der Fassung künstlich verbessert oder aufgebracht. – Die Art des Aufbringens der Edelsteine wechselt. Bei Edelsteinen mit dunkeln Flecken wird der Kasten, in dem sie ruhen, vor der Fassung mit sogenanntem Moor, einer Masse aus Mastix und gebranntem Elfenbein, angestrichen, natürlich nur da, wo die hellen Stellen des Steins den Kasten berühren. Häufig aber geschieht das Aufbringen mittels Folie von gefärbtem oder ungefärbtem Metallblech von Silber, Kupfer oder Zinn. Solche Folie wird in den den Stein aufnehmenden Kasten der Fassung gebracht, d.h. dieser damit ausgekleidet. Sie soll den Glanz oder die Farbe des Steins erhöhen. Beim Färben der Folie wird die gewünschte Farbe mit Hausenblase auf die Folie aufgetragen. Rosetten erhalten stets eine Folie auf dem Unterteil aufgeklebt. Die Folie wird meist dann angewendet, wenn der Edelstein eine schwache und unreine Farbe besitzt und eine stärker gefärbte Folie diese hebt. Ein nach jeder Seite vollkommener Stein bedarf nicht des Aufbringens. Nur bei der Fassung im Kasten kann dies ausgeführt werden, bei A-jour-Fassung nicht. Doch werden auch blaßgefärbte Rubine dadurch farbensatter gemacht, daß man bei der A-jour-Fassung die Rundiste des Steins mit Karmin anmalt oder ein so gefärbtes Email an dem Rand der Fassung anbringt. Statt mit der Folie wird der Fassungskasten häufig auch unmittelbar mit der Farbe angestrichen.

Die letzte Prozedur, welcher der geschliffene Edelstein unterworfen wird, ist die Fassung, die Befestigung desselben in einem Träger, dessen Material in der Regel einem Edelmetall angehört.


Literatur: Bauer, M., Edelsteinkunde, Leipzig 1895, S. 83–107; Kluge, K.E., Handbuch der Edelsteinkunde, Leipzig 1860, S. 81–130 und S. 139–142; Blum, R., Taschenbuch der Edelsteinkunde, 3. Aufl., Leipzig 1887, S. 78–125; Brauns, R., Das Mineralreich, Stuttgart 1903, S. 189.

Leppla.

Fig. 1., Fig. 1a., Fig. 1b.
Fig. 1., Fig. 1a., Fig. 1b.
Fig. 2., Fig. 2a., Fig. 3., Fig. 3a., Fig. 4., Fig. 5.
Fig. 2., Fig. 2a., Fig. 3., Fig. 3a., Fig. 4., Fig. 5.
Fig. 6.
Fig. 6.
Quelle:
Lueger, Otto: Lexikon der gesamten Technik und ihrer Hilfswissenschaften, Bd. 3 Stuttgart, Leipzig 1906., S. 217-219.
Lizenz:
Faksimiles:
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