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oder ausführliche Historia,
in welcher umständlich erzählet wird,
wie eine vertraute adelige Gesellschaft
sich in heißer Sommerszeit
zusammengetan
und
wie sie solche in Aufstoßung
mancherlei Abenteuer
und anderer merkwürdiger Zufälle
kurzweilig und ersprießlich hingebracht.
Zum allgemeinen Nutzen
und Gebrauch des teutschen Lesers
entworfen, auch mit saubern Kupfern
gezieret, an den Tag gegeben durch
Wolffgang von Willenhag
Oberösterreichischen von Adel.
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Ausgewählte Ausgaben von
Die kurzweiligen Sommer-Täge
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Buchempfehlung
Diese Ausgabe fasst die vier lyrischen Sammelausgaben zu Lebzeiten, »Gedichte« (1841), »Neue Gedichte« (1850), »Lyrisches und Episches« (1855) und »Neueste Gedichte« (1870) zusammen. »Letzte Gedichte« (1895) aus dem Nachlaß vervollständigen diese Sammlung.
278 Seiten, 13.80 Euro
Buchempfehlung
Zwischen 1765 und 1785 geht ein Ruck durch die deutsche Literatur. Sehr junge Autoren lehnen sich auf gegen den belehrenden Charakter der - die damalige Geisteskultur beherrschenden - Aufklärung. Mit Fantasie und Gemütskraft stürmen und drängen sie gegen die Moralvorstellungen des Feudalsystems, setzen Gefühl vor Verstand und fordern die Selbstständigkeit des Originalgenies. Michael Holzinger hat sechs eindrucksvolle Erzählungen von wütenden, jungen Männern des 18. Jahrhunderts ausgewählt.
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