4. Von Glückwünschungen

[100] Dem Hochwürdigen, Durchleuchtigen, Hochgebornen Fürsten und Herrn, Herrn Augusten, Postulirten Erzbischoffen zu Magdeburg, Primus in Germanien, Herzogen zu Sachsen, Jülich, Cleve und Berg, Landgrafen in Düringen, Markgrafen zu Meißen, auch Ober- und Niederlausitz, Grafen zu der Mark und Ravensberg, Herrn zu Ravenstein etc., meinem gnädigsten Landesfürsten und Herrn.


Quelle:
Paul Fleming: Deutsche Gedichte, Band 1 und 2, Stuttgart 1865, S. 100-101.
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Die Ausgabe enthält drei frühe Märchen, die die Autorin 1808 zur Veröffentlichung in Achim von Arnims »Trösteinsamkeit« schrieb. Aus der Publikation wurde gut 100 Jahre lang nichts, aber aus Elisabeth Brentano wurde 1811 Bettina von Arnim. »Der Königssohn« »Hans ohne Bart« »Die blinde Königstochter« Das vierte Märchen schrieb von Arnim 1844-1848, Jahre nach dem Tode ihres Mannes 1831, gemeinsam mit ihrer jüngsten Tochter Gisela. »Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns«

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