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Keller, Gottfried
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1851/54
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Lied der Sonne
Der junge Bettler
Der Taugenichts
Ständchen für eine Prinzessin
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Sommernacht
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Herbstnacht
Winternacht
Von Weibern - Alte Lieder
1. Klärchen
2. Regina
3. Therese
4. Walpurgis
5. Ännchen
6. Agnes
7. Salome
8. Helene
9. Röschen
10. Gretchen
11. Das rote Bärbchen
12. Kunigunde
13. Sabine
14. Sibylla
15. Creszenz
16. Die schöne Wirtin
Aus Berlin
Wilhelm v. Humboldts Landhaus am Tegelsee
Polkakirche
Berliner Pfingsten
Weihnachtsmarkt
Frühling 1853
Sonntags
Im Tiergarten
Gaselen
1. [Unser ist das Reich der Epigonen]
2. [Herbstnächtliche Wolken, sie wanken und ziehn]
3. [Wie schlafend unterm Flügel ein Pfau den Schnabel hält]
4. [Und als die Schöpfung bleischwer das Haupt im Schlafe wog]
5. [Wenn schlanke Lilien wandelten, vom Weste leis geschwungen]
6. [Der Herr gab dir ein schönes Augenpaar]
7. [Perlen der Weisheit sind mir deine Zähne!]
8. [Nun schmücke mir dein dunkles Haar mit Rosen]
9. [Ich halte dich in meinem Arm, du hältst die Rose zart]
10. [Berge dein Haupt, wenn ein König vorbeigeht]
11. [Als ich an deiner Frühlingsbrust zwiefachem Himmel geruht]
12. [Dies ist eine heilige Lenzmitternacht, o höre]
13. [O heiliger Augustin im Himmelssaal!]
14. [Mich tadelt der Fanatiker, in deinen Armen weich zu ruhn]
15. [O Mädchen! gestern quälte mich ein eitler Christ, ein Esel!]
16. ['ne Schale Feuerwein ist gut, wenn man sich schlagen soll!]
17. [Zerbogen und zerkniffen war der vordre Rand an meinem Hut]
Vermischte Gedichte
Panard und Galet
Tokaier
Cyprier
Rheinwein
Lacrimae Christi
Ordinärer Landwein
Wasser
Gewitter im Mai
Abendregen
Melancholie
David
Herbstlied
In der Via mala
Ave Marie auf dem Vierwaldstätter See
Heimweh
Erster Schnee
Der alte Bettler
Klage der Magd
Waldliebe
Türkischer Brauch
Wandersegen
Wien
Der Gemsjäger
Die Schifferin auf dem Neckar
Aus der Brieftasche
1. [Ich hab in kalten Wintertagen]
2. [Die Zeit geht nicht, sie stehet still]
3. [Daß ich nicht ein jedes Atom von Wein]
4. [Siehst du den Stern im fernsten Blau]
5. [In heißem Glanz liegt die Natur]
6. [Ich sah zwei Gräber auf der Heide]
7. [Weise nicht von dir mein schlichtes Herz]
8. [Wir wähnten lange recht zu leben]
9. [Fliehe nicht, du heitre Maid]
10. [Dich zieret dein Glauben, mein rosiges Kind]
11. [Ich bete in der Frühe]
12. [Den Wäldern ist zu Füßen tief]
13. [Liebliches Jahr, wie Harfen und Flöten]
14. [Und wieder grünt' der schöne Mai]
15. [Weil ich den schwarzen untreu ward]
16. [Ich fühlte wohl, warum ich dich]
17. [Flackre, fernes Licht im Tal]
Romanzen
Verliebtes Rätsel
Vergleich
Ehescheidung
Die Aufgeregten
Aurelie
Seemärchen
Rot
Frühlingsbotschaft
Die falsche Scham
Schlafwandel am Tage
Trochäen
Jung gewohnt, alt getan
Die Winzerin
[Anhang]
Sonette
[Aus dem Leben]
Quelle:
Gottfried Keller: Sämtliche Werke in acht Bänden, Band 1, Berlin 1958–1961, S. 182-183.
Lizenz:
Gemeinfrei
Kategorien:
Literatur
·
Deutsche Literatur
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