Sokrătes

[249] Sokrătes, 1) griechischer Philosoph, Sohn des Sophroniskos, eines Bildhauers, u. der Hebamme Phänarete, geb. 470 v. Chr. zu Athen; widmete sich in seiner Jugend der Kunst seines Vaters u. fertigte unter anderem eine Gruppe bekleideter Grazien, welche noch zur Zeit des Pausanias am Eingange der Akropolis in Athen gezeigt wurde. Ein inneres geistiges Bedürfniß trieb ihn schon frühzeitig zur Philosophie; die Beschäftigung mit derselben wurde ihm durch die Unterstützung eines reichen Atheniensers Chärophon erleichtert; später gab er die Ausübung seiner Kunst ganz auf u. nur seine große Bedürfnißlosigkeit machte es ihm möglich von seinem geringen väterlichen Vermögen unabhängig zu leben. Unter seinen Lehrern werden manche unverbürgte Namen genannt; gewiß ist, daß ihm die Schriften der älteren Naturphilosophen, z.B. des Heraklitos, nicht unbekannt waren; mit Anaxagoras u. Archelaos hatte er persönlichen Umgang. Von größerem Einfluß scheint auf ihn der Widerspruch gewesen zu sein, welchen die Lehre u. die Thätigkeit der Sophisten (s.d.) in ihm hervorrief; gerade dadurch wurde es ihm zum Bedürfniß feste u. unerschütterliche Haltepunkte der sittlichen Überzeugung u. damit des Wissens überhaupt sich u. Anderen zum Bewußtsein zu bringen. Dieses Streben gab seiner ganzen geistigen Thätigkeit den Charakter eines unausgesetzten lebendigen Gedankenverkehrs mit sich selbst u. Anderen; so wie man von ihm erzählt, daß er stundenlang stillestehend über einen Gegenstand, welcher ihn gerade[249] beschäftigte, habe nachsinnen können; so benutzte er auch jede Gelegenheit im Umgange mit Anderen, namentlich mit jüngeren Leuten, um diese Thätigkeit des denkenden Forschens in ihnen anzuregen. So schildert ihn Xenophon in seinen Memorabilien, wie er auf den Straßen, den Marktplätzen, in den Gymnasien, den Werkstätten der Handwerker u. Künstler mit Leuten allerlei Standes über die verschiedenartigsten Gegenstände Gespräche anknüpft, um ihre Gedanken darüber auszuforschen, zu berichtigen u. zu entwickeln. Diese Kunst, das lebendige Gespräch als Mittel der Bildung des Denkens zu benutzen u. durch geschickt gestellte Fragen eben so den Schein eines eingebildeten Wissens zu zerstören als auf richtigere Begriffe hinzuleiten, war ihm so eigenthümlich, daß man sie die Sokratische Methode (Sokratische Lehrart, Sokratik) genannt hat, er selbst nannte sie scherzweise Mäeutik, d.h. eine geistige Hebammenkunst, welche nicht sowohl Anderen neue Gedanken überliefere, als vielmehr die in ihnen unbewußt vorhandenen Gedanken zum Bewußtsein bringe. Darin daß er nicht selten darauf ausging, ein eingebildetes Wissen in seiner Nichtigkeit darzulegen u. den Unterredner zum Geständniß seiner Unwissenheit zu bringen, lag zugleich ein ironischer Zug; daher man die Methode, durch den Schein der eigenen Unwissenheit u. der Bereitwilligkeit sich von Anderen belehren zu lassen, diese zur Darlegung ihres Mangels an Einsicht zu bringen, als Sokratische Ironie bezeichnet. Wenn er bei dieser Lehrthätigkeit vielleicht seinem Hauswesen nicht eine strenge Sorgfalt widmete, womit seine zweite Gattin Xanthippe (s.d.) nicht immer zufrieden gewesen sein mag, so erfüllte er doch, obgleich er über sein Ungeschick zu eigentlicher politischer Thätigkeit selbst spottete, die ihm obliegenden Bürgerpflichten muthig u. gewissenhaft. Er hat während des Peloponnesischen Krieges dreimal im atheniensischen Heere gedient; zuerst in seinem 39. Jahre bei der Belagerung von Potidäa, wo er die Beschwerden eines thracischen Winters mannhaft ertrug; auch rettete er hier dem Alkibiades das Leben u. überließ diesem den ihm selbst für diese That zuerkannten Ehrenpreis; sodann diente er in seinem 47. u. 50. Jahre noch zweimal bei Delion u. bei Amphipolis; bei Delion trug er den Xenophon aus dem Getümmel u. hielt bei der Flucht der Athenienser im Gefecht am längsten Stand. Als Epistates, d.h. Vorsteher der Prytanie, wozu er in seinem 65. Jahre gewählt wurde, rettete er durch seine Festigkeit die Feldherrn, welche nach dem Siege bei den Arginusischen Inseln wegen der Versäumniß der Bestattung der Todten in Anklagestand versetzt worden waren; ebenso hatte er später den Muth den Dreißig Tyrannen gegenüber sich der ungerechten Verhaftung des Salaminiers Leon zu widersetzen. Ein wichtiges Ereigniß u. zugleich ein Symptom der Unzufriedenheit, welche seine überall auf selbständiges Denken u. eigene Prüfung dringende Lehrart bei den Anhängern der altüberlieferten Sitte erregte, war es, daß Aristophanes (s.d.) in seinem Lustspiele Die Wolken ihn als sophistischen u. unsittlichen Verstandeskünstler, welcher mit den Sophisten auf einer Linie stehe, zum Gegenstande des öffentlichen Spottes zu machen versuchte. S. nahm die Persiflage gleichmüthig auf u. sie hatte auch zunächst keine weiteren Folgen. Aber obgleich er seine Thätigkeit noch 21 Jahre ungestört fortsetzte, so machte ihm doch allmälig der Gegensatz zwischen seiner Denkweise u. der in Athen wiederhergestellten Demokratie politische Feinde, u. so traten in seinem 69. Jahre drei einflußreiche Demagogen, Anytos, Melitos u. Lykon mit der Anklage gegen ihn auf, daß er nicht an die Götter des Staats glaube, sondern neue Götter einführen wolle u. daß er die Jugend verderbe. Die Anklage war auf den Tod gestellt; der Proceß wurde vor der Heliäa, einem Volksgericht, geführt u. das erste Urtheil lautete auf Tod od. Verbannung od. Geldstrafe, zwischen welchen der Angeklagte wählen konnte. Aber so wie S. jeden Fluchtversuch, zu welchem ihm seine Freunde riethen, ablehnte, so behauptete er auch im Bewußtsein seiner Unschuld überhaupt keine Strafe verdient zu haben. Seine Vertheidigungsrede (vgl. Platons u. Xenophons Apologieen u. den Kriton des Ersteren) hatte daher nur den Erfolg, daß von seinen Richtern 80, welche bei der ersten Verhandlung für ihn gestimmt hatten, jetzt mit für seinen Tod stimmten. Mit der Vollziehung des Urtheils mußte 30 Tage lang bis zur Rückkehr des heiligen Schiffs von Delos gewartet werden; er verlebte diese Zeit mit der Ruhe eines Weisen in ernsten Gesprächen mit seinen Freunden u. Schülern u. trank den Giftbecher mit heiterer Fassung, indem er seine Freunde bat dem Äsculap einen Hahn für seine Genesung zu opfern (409 v. Chr.). Bald genug überkam die Athenienser das Gefühl der Scham über seine Verurtheilung; die Palästren u. Gymnasien wurden geschlossen; Anytos u. Lykon wurden exilirt, Melitos später zum Tode verurtheilt; dem S. selbst wurde durch Lysippos eine Bildsäule gesetzt.

Der geistige Einfluß des S. war nicht auf die unmittelbaren Wirkungen seiner in der Eigenthümlichkeit seines sittlichen Charakters fast unvergleichbaren Persönlichkeit beschränkt, sondern für die Entwickelung der philosophischen Forschung bei den Griechen so mächtig, daß von ihm eine neue Periode der Geschichte der Philosophie beginnt. Diesen Einfluß übte er nicht sowohl durch ein systematisches Ganze von Lehrsätzen, als vielmehr durch die methodische Anregung des wissenschaftlichen Denkens überhaupt aus, u. ein großer Theil dessen, was man als die Lehre des S. bezeichnen kann, besteht eben in dieser Bestimmung der Methode des wissenschaftlichen Denkens. Die durch die Darstellung der Memorabilien des Xenophon u. durch den Ausspruch Cicero's, daß er die Philosophie vom Himmel auf die Erde geholt u. in die Wohnungen der Menschen eingeführt habe, veranlaßte Ansicht, daß sein Denken die Grenzen einer populären Weisheit nicht überschritten habe, läßt sich nicht mit den tiefgreifenden Anregungen vereinigen, welche er auf einen Geist, wie den Platon's ausgeübt hat. Vielmehr gebührt ihm nach dem ausdrücklichen Zeugnisse des Aristoteles die bewußtvolle Bestimmung des Begriffs der Wissenschaft als einer auf Begriffsbestimmungen u. Begriffsabteilungen durch das inductorische u. syllogistische Verfahren gegründeten Einsicht. Auf den Versuch einer Anwendung dieses Verfahrens auf Naturphilosophie, mit welcher sich die Philosophen vor ihm fast ausschließend beschäftigt hatten, ließ er sich nicht ein; die Probleme derselben erklärte er für zu dunkel u. für den wesentlichen Interessen des Menschen zu fern liegend. Diese concentrirten sich für ihn in den sittlichen u. religiösen Überzeugungen; wegen seines Strebens die Meinungen über das [250] Gute u. Schlechte zu sichten u. das sittliche Urtheil in der Form des begriffsmäßigen Denkens zum Bewußtsein zu bringen, sagten die Alten von ihm, er habe die Ethik als die. zweite Person in die Philosophie eingeführt, wie Äschylos den zweiten Unterredner ins Drama. Das Wissen von dem Guten war ihm so sehr die wesentliche Bedingung der Sittlichkeit, daß er geradezu den Satz aufstellte: die Tugend ist selbst ein Wissen, daher auch lehrbar u. lernbar; keiner, der das Wissen von ihr hat, kann schlecht sein u. kein Schlechter dieses Wissen haben. Den Inhalt dieses Wissens suchte er in dem Begriff der Glückseligkeit (Eudämonie) als des höchsten Gutes, dergestalt, daß in ihm das Wohlverhalten u. das Wohlbefinden vereinigt gedacht werden u. erst durch die Beziehung auf dasselbe das, was im gewöhnlichen Leben gut, schön u. nützlich genannt wird, seinen Werth erhalte. Eben so durch die Energie, mit welcher er auf die Nothwendigkeit eines bewußtvollen Denkens über das Sittliche hinwies, indem er in seinen Gesprächen immer wieder auf die Frage zurückkam was ist die Weisheit, die Gerechtigkeit, die Frömmigkeit? etc., als andererseits durch den Doppelsinn, welcher in dem Begriffe der Glückseligkeit liegt, indem sie theils eine Thätigkeit, theils einen Zustand des Subjects bezeichnet, veranlaßte er die Bemühungen des Plato das Wesen des Sittlichen genauer zu bestimmen. Seine sittliche Denkart hing genau mit seinen religiösen Überzeugungen zusammen; zur Begründung des Glaubens an Gott berief er sich theils auf den Ungrund des Nichtglaubens an ihn u. auf die Thorheit des Wahns, daß nur in dem Menschen u. nicht auch in dem Weltganzen Vernunft sei; theils stützte er ihn positiv auf die Spuren einer zweckmäßigen Einrichtung der Natur, welche ihn auch eine moralische Ordnung der Dinge annehmen ließ, in welcher der Mensch als unsterbliches Wesen ein Glied sei. Ein eigentliches Wissen über Gott u. göttliche Dinge, glaubte er, sei dem Menschen nicht zugänglich; zu den religiösen Vorstellungen seines Volks hat er sich daher auch in keine directe Opposition gesetzt. Am wenigsten lag eine solche Opposition in seiner Erklärung, daß sich in ihm bisweilen die göttliche Warnungsstimme eines ihm innewohnenden Dämonions (Sokratischer Genius) ankündige, welche ihn von gewissen Handlungen abhalte. Man hat darunter bald einen wirklichen Schutzgeist verstanden, an welchen S. geglaubt habe, bald diesen Glauben für eine Art von Geisteskrankheit gehalten. Für S. selbst war dieser Glaube wohl der Ausdruck für die unabweisbare Macht abmahnender Ahnungen, welche er in entscheidenden Momenten empfand, ohne sich über ihren inneren Zusammenhang Rechenschaft geben zu können u. welche er nach Analogie äußerer Wahrzeichen u. Orakel als eine Art innerer Orakelstimme auffaßte.

Geschrieben hat S. nichts; die ihm beigelegten Briefe, deren Unechtheit schon Bentley gegen Leo Allatius dargethan hat, hat der Letztere mit denen des Antisthenes u. der Sokratiker (Par. 1637) herausgegeben; I. C. Orelli, Collectio epistolarum graecarum, Lpz. 1815, Bd. 1, u. G. Olearius, Exerc. adv. L. Allatium de scriptis S., Lpz. 1696._– Die Keime, welche S. für die Entwickelung der Philosophie gelegt hatte, entwickelten sich bei seinen Schülern u. Nachfolgern in sehr verschiedener Weise; die sogen. kleineren Sokratischen Schulen, die Cynische, Cyrenaische u. Megarische (s.d. a. u. Antisthenes, Aristippos u. Euklides) beschränkten sich vorzugsweise auf die Ethik; die reichsten Früchte trugen die Anregungen des S. bei Plato (s.d.). Aber auch die späteren griechischen Philosophen, Aristoteles u. selbst noch die Epikureer u. Stoiker wurden immer noch Sokratiker genannt, weil sie wenigstens mittelbar unter dem Einflusse der von S. ausgegangenen geistigen Bewegung standen. – Vgl. F. Charpentier, La vie de S., 3. Ausg. Amsterd. 1699 (deutsch von Chr. Thomasius, Halle 1693, 1720); I. G. Cooper, The life of S., Lond. 1749, n. Ausg. 1771 (französ. 1751); Brumbey, S. nach dem Diogenes Laert., Lemgo 1800; G. Wiggers, S. als Mensch, Bürger u. Philosoph, Rost. 1807, 2. Aufl. Neustrelitz 1811; F. Delbrück, Betrachtungen u. Untersuchungen über S., Köln 1819; K. F. Hermann, De Socratis magistris, Marb. 1837; Tychsen, Über den Proceß des S., in der Bibliothek der alten Literatur 1785; Forchhammer, Die Athener u. S., die Gesetzlichen u. der Revolutionär, Berl. 1837; Bendixen, Über den tieferen Schriftsinn des revolutionären S. etc. Husum 1839; D. Boethius, De philosophia Socratis, Ups. 1788; Garnier, Le caractère de la philosophie de S., im 32. Bd. der Mém. de l'Acad. des inscript.; Schleiermacher, Über den Werth des S. als Philosoph, im 2. Bd. der Philosophischen u. vermischten Schriften; Ch. A. Brandis, Grundlinien der Lehren des S., im Rheinischen Museum 1827 f.; E. von Lasaulx, Des S. Leben, Lehre u. Tod, München 1858; W. Fr. Volkmann, Die Lehre des S. in ihrer historischen Stellung, Prag 1861; Edwards, The socratic system of moral, Oxf. 1773; L. Dissen, De philos. morali in Xenoph. de S. commentar. tradita, Gött. 1812; Hurudall, De philos. morali S., Heidelb. 1853; L. G. Mylius, De Socratis theologia, Jena 1724; Aufschläger, De theologia Socratis, Strasb. 1785; Hummel, De theol. S., Gött. 1839; Vierthaler, Geist der Sokratik, Salzb. 1793, 2. Aufl. Würzb. 1810; I. F. C. Grässe, Die Sokratik, Gött. 1794, 3. Aufl. 1798. Ludwig Eckardt hat des S. Leben u. Tod als Tragödie bearbeitet, Wenigen-Jena 1859. 2) Feldherr bei Alexander d. Gr. auf dem Persischen Feldzuge, wurde in der Folge Statthalter in Kilikien. 3) S. Chrestos, im 1. Jahrh. v. Chr. König von Bithynien, sd. (Gesch). 4) S. aus Argos, griechischer Historiker von unbekannter Zeit, schr. u.a.: Περιήγησις Ἄργους; 5) S. aus Kos, schr.: Ἐπίκλησις ϑεῶν; 6) S. aus Rhodos, beschrieb die römischen Bürgerkriege; die Schriften dieser drei letzteren S. sind verloren, Fragmente daraus gesammelt im 3. u. 4. Bd. von Müllers Fragmenta historicorum graecorum. 7) S. Scholasticus, geb. um 380 n. Chr. in Constantinopel, studirte unter den Rhetoren Ammonios u. Helladios u. war Rechtsanwalt (Scholastikos). Er schr. die Geschichte der Christlichen Kirche von 306–439 in 7 Büchern, eine Forsetzung des Eusebios, u. benutzte dazu fleißig Urkunden, Briefe, kaiserliche Edicte, bischöfliche Schreiben, Glaubensbekenntnisse; 1. Ausg. mit Eusebios, Sozomenos etc. von R. Stephanus, Par. 1544, Fol.; mit Sozomenos von F. Reading, Cambridge 1720, Fol.; von Valesius, Par. 1659, Fol. (nachgedruckt. Mainz 1677, Fol., von Hussey Oxf. 1853, 3 Bde.) Übrigens vgl. Sozomenos. 8) S. der Franken, so v.w. Fulbert.[251]

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 16. Altenburg 1863, S. 249-252.
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