Vogēsen

[214] Vogēsen (Wasgenwald, Wasgau, lat. Vosagus, franz. les Vosges), Gebirge, dem oberrheinischen Gebirgssystem angehörend (s. Karte »Elsaß-Lothringen«), erhebt sich in der Richtung von SSW. nach NNO. auf der westlichen Seite der Oberrheinischen Tiefebene und zwar in seinem höhern südlichen Teil auf der Grenze von Deutschland (Elsaß) und Frankreich, in seinem niedern nördlichen Teil ganz in Deutschland. Der südliche Teil ist durch die Lücke von Belfort (Trou de Belfort, 362 m ü. M.) vom Jura geschieden. Mit dem Elsässer Belchen, Wälschen Belchen oder Ballon d'Alsace (1246 m) beginnt im S. der Kamm, der sich auf der Grenze bis zum Don on zieht. Seine bedeutendsten Kuppen sind: der Kratzen, Rothwasen oder Gresson (1124 m) und der Trumenkopf oder Felleringenkopf (Drumont 1222 m) im Quellgebiete der Mosel, der Winterung (Grand Ventron 1200 m) bei Wildenstein, der Rheinkopf (1319 m)[214] fast am Ursprung der Fecht, der Honeck (1366 m) an der Quelle der Moselotte, der Tanet (1296 m), der Kruppenfels (1255 m) an der Straße von Kolmar nach Gérardmer, der Reisberg (1291 m), der Col de Bonhomme (1086 m) westlich von Diedolshausen und der Donon (1008 m). Während die Seitenrücken im W. mehr allmählich zur Hochfläche von Lothringen absteigen, fällt der Kamm im O. zu einigen Tälern außerordentlich steil ab, so am Winterung gegen das Tal der Thür, am Rheinkopf gegen das der Fecht, am Reisberg (südwestlich von Urbeis) gegen die Becken des Schwarzen und Weißen Sees (der Quellregion der Weiß). Die östliche. deutsche Seite des Gebirges erscheint vorzüglich gegliedert durch die tiefen Täler, zwischen denen kurze Bergrücken, deren abgerundete Kuppen (Belchen) die Höhen des Kammes zuweilen überragen, hoch und steil bis an den Rand der Tiefebene treten. Die Täler daselbst sind anmutig, reich an Wiesen, stark bevölkert und enthalten bedeutende Industrieanstalten, besonders die Täler von Masmünster an der Doller, von St.-Amarin an der Thür, Gebweiler an der Lauch, Münster an der Fecht, Markirch an der Leber und endlich das Tal der Breusch, woselbst auch das durch Oberlin bekannt gewordene Steintal. Unter den Gipfeln der Seitenrücken zwischen diesen Tälern sind hervorzuheben: der Roßberg (1191 m) westlich von Thann, der Sulzer Belchen (1423 m), der höchste Berg des ganzen Gebirges, zwischen Thur und Lauch, der Kleinkopf (1333 m), der Steinberg (1220 m) und der Kleine Belchen oder der Kahle Wasen (1268 m) zwischen Lauch und Fecht, der Hörnleskopf (1040 m) zwischen Fecht und Weiß, der Bressoir (1231 m) zwischen Leber und Weiß und das Hochfeld oder Champ du Fé (1095 m) südlich von der Breusch. Die Randberge längs der Tiefebene sind mit zahlreichen Burgruinen und Schlössern geschmückt; einige sind als Aussichtspunkte berühmt: Mennelstein (820 m) und Ottilienberg (826 m) über Barr und Drei-Ähren oder Trois-Epis (741 m), ein Wallfahrtsort über Türkheim. Im westlichen Abfall der V. ist ein wildes Waldgebirge zwischen den Quellen der Mosel und Meurthe, eine seenreiche Gegend bei Gérardmer; im S. ziehen sich vom Elsässer Belchen die Monts Faucilles (s. d.) bis zum Plateau von Langres hin.

Die dem Gebirge entfließenden Gewässer gehören mit Ausnahme einiger Bäche des Südens, die zur Rhone gehen, dem Rheingebiet an, und zwar eilen die der Westseite entströmenden zur Mosel, die auf der Ostseite zur Ill. Mehrere Straßen führen über das Gebirge, unter denen die von Kolmar über Münster durch die Schlucht nach Gérardmer die interessanteste ist. Eisenbahnen überschreiten den Hauptkamm der V. noch nicht, obgleich mehrere Linien auf beiden Seiten weit in die Gebirgstäler hinausgehen, so auf der Westseite an den Quellflüssen der Mosel bis St.-Maurice und Cornimont, an der Votogne bis Gérardmer, an der Meurthe bis Fraize, auf der Südseite bis Giromagny unter dem Elsässer Belchen und an der Ostseite an der Doller bis Sewen, an der Thür bis Krüth, an der Lauch bis Lautenbach, an der Fecht bis Metzeral etc. (s. auch unten). Die außerordentlich wichtige Industrie in den deutschen Tälern konzentriert sich im S. mehr auf großartige Baumwollspinnereien in Verbindung mit mechanischen Webereien, während im N. die Darstellung von kleinern Geweben noch vielfach dem Einzelbetrieb überlassen ist. Kleine Seen und Moore füllen die tiefen Kessel des Gebirges aus; unter jenen sind der Große und Kleine See am Ursprung der Weiß und der Belchensee am Sulzer Belchen; größere Seen gibt es bei Gérardmer. Zur Melioration und Versorgung der gewerblichen Etablissements sind in mehreren Tälern Stauweiheranlagen eingerichtet worden, so bei Metzeral im Münstertal, im Tal der Doller bei Sewen etc. Auf den Höhen zu beiden Seiten des Münstertals wird nach dem Muster der Alpenwirtschaft Viehzucht betrieben und der berühmte Münsterkäse erzeugt.

Der nördliche Teil ist bedeutend niedriger als der südliche. Er beginnt an den Quellen der Saar und der Zorn. In dieser Grenze gegen den südlichen Teil befinden sich auch seine ansehnlichsten Höhen. Nördlich vom Paß von Zabern (380 m) gibt es im Elsaß keinen Gipfel von 600 m Höhe mehr (über die Hardt s. d.); da aber die höchsten Punkte nahe dem zerklüfteten, steilen Ostrand liegen, so tritt auf dieser Seite der Gebirgscharakter mehr hervor als im Westen; im äußersten Nordwesten, auf der Grenze gegen das Bergland der Pfalz, erstreckt sich sogar eine ziemlich ausgedehnte Ebene, das Landstuhler Bruch. über diesen Teil des Gebirges führen zwei Eisenbahnen, nämlich die von Straßburg nach Paris und die von Hagenau nach Saargemünd. Die Straßburg-Pariser Bahn geht durch den Paß von Zabern, durch den auch in einem Tunnel in der Meereshöhe von 280 m der Rhein-Marnekanal geleitet worden ist. Nicht unbedeutende Eisenerzlager gibt es bei Niederbronn, große Waldungen, in denen manchmal Wölfe uno Wildschweine noch zahlreich vorkommen, zwischen Pfalzburg und Bitsch. Längs des Ostrandes, der zwischen Wasselnheim und Weißenburg bogenartig weit gegen W. zurücktritt, breitet sich auch hier, wie weiter südlich, eine angenehme Hügellandschaft aus. In dieser Hügelregion und am Fuße des Gebirges liegen in der ganzen Ausdehnung der V. von Belfort im S. bis Dürkheim im N. schöne und wohlhabende Dörfer und gewerbfleißige Städte. Unter den Mineralwässern sind auf der deutschen Seite der V. die zu Niederbronn am wichtigsten (die zu Bad Sulz bei Molsheim befinden sich bereits außerhalb des Gebirges in der Hügelregion), auf französischer Seite, am Südwestfuß, die von Plombières.

Geologisches. Gneise mit Einlagerungen von Hornblendeschiefer und körnigem Kalk sowie paläozoische Sedimente (Tonglimmerschiefer, Tonschiefer und Grauwacken), hauptsächlich devonischen und karbonischen Alters, sind die ältesten Gesteine der V. Die erstern sind im Lebertal bis Markirch aufwärts, zwischen Rappoltsweiler und dem Münstertal, und zwischen La Croix und Remiremont entwickelt, die letztern bedecken in den mittlern V. zwischen Schirmeck und Weiler, wo die sogen. Weiler und Steiger Schiefer herrschen, sowie in den Südvogesen zwischen Münster und Giromagny und Faucogney, hier zusammen mit eingelagerten Quarzporphyren und Labradorporphyren, ausgedehnte Flächen, in denen ein nordöstliches Streichen herrscht. Zwischen veiden Gebieten liegt ein mächtiges Massiv von Granit, das, jünger als die erwähnten Sedimente, diese an den Berührungsstellen oft weitgehend verändert hat. Die Umwandlung der Schiefer in Knotenton- und Knotenglimmerschiefer sowie in Hornfelse ist sowohl im Tal der Thür als in der Umgebung des Sulzer Belchens, der selbst aus Grauwacken und Tonschiefern besteht, zu beobachten. Auch der Granit des Hochfeldes zwischen Weiler und Schirmeck hat die Steiger Schiefer, einen Schieferkomplex im Liegenden von mitteldevonischen Kalken, zum Teil sehr deutlich verändert. Produktives Steinkohlengebirge ist nur in[215] Unbedeutenden Resten (bei St. Pilt, Weiler etc) vorhanden und ebenso, wie die folgenden Schichten, nahezu horizontal dem ältern gefalteten Gebirge aufgelagert. Das Rotliegende findet sich weit verbreitet bei Weiler im Hangenden des Karbons, ferner mit eingelagerten Porphyrmassen an der Niedeck im Breuschtal und läßt sich von da über den Donon bis in die Gegend von St.-Dié und an dem Westabhang der V. nach S. bis in die Gegend von Remiremont als Liegendes des mächtig anschwellenden Buntsandsteins verfolgen. Auch nordwestlich von Belfort erscheint es zwischen dem Buntsandstein und den Grauwacken und Schiefern von Giromagny und Faucogney in großer Ausdehnung. Der Buntsandstein bedeckt, von Belfort aus in großem Bogen bis nach Remiremont die paläozoischen Sedimente umschlingend, den südlichen und westlichen Abhang der V.; im O. erscheint er in einem vielfach unterbrochenen Zuge bei Thann, Gebweiler, Rappoltsweiler, Schlettstadt und Barr, um nördlich von dem Breuschtal mit der vom Westabhang herübertretenden Buntsandsteinmasse sich zu vereinigen. Weiter nach N. gehen die Buntsandsteinvogesen in die Hardt (s. d.) über. Die östlichen Vorhöhen der V. sind aus vielfach gegeneinander verworfenen Ablagerungen des Buntsandsteins, Muschelkalks, Keupers und des Jura gebildet und stellen Gebirgsstücke dar, die bei dem Einbruch des Rheintals zwischen die als Horste stehen gebliebenen V. und Schwarzwald in verschieden starkem M., ße zur Tiefe gesunken sind (vgl. die »Geologische Karte von Deutschland« mit Textblatt). Weit er nach dem Rhein hin bedecken marine und fluviatile Ablagerungen tertiären Alters und quartäre Ablagerungen, unter diesen auch Löß, in großer Mächtigkeit die ältern Schichten. Auch glaziale Bildungen (Moränen) sind in den Tälern der Südvogesen vorhanden. Ansehnlicher Bergbau auf Silber, Blei und Kupfer wurde früher bei Markirch, Weiler, Moosch und Thann, auf Eisenerze bei Framont, Rothau, Thann und Belfort betrieben; auch die Steinkohlen von St. Pilt etc. wurden früher gebaut. Neue Versuche, den Bergbau wieder aufzunehmen, haben bisher noch zu keinem günstigen Ergebnis geführt.

Die V. bilden die ungefähre Grenze zwischen dem atlantischen und mittel europäischen Klimagebiete. Das Klima ist ziemlich mild, indessen werden gelegentlich Temperaturextreme von -28° und +32° beobachtet. Die mittlere Jahrestemperatur beträgt für die Niederung etwa 10°, mit der Höhe nimmt sie für je 200 m Erhebung um 1° ab, auf der Melkerei (930 m) beträgt sie noch 5,8° (Januar -2,8, Juli 15,9). In den höchsten Teilen der V. liegt der Schnee 6 Monate und länger. Während in den Niederungen der meiste Regen im Sommer fällt, sind an höher gelegenen Orten die Niederschläge im Winter ergiebiger. Die Jahressumme der Niederschläge beträgt in Görsdorf 95, in Wesserling 117, Syndicat 137, Rothlach 154, Melkerei 184 cm. Gewitter sind in den V. häufig und scheinen sich hier zu entwickeln, oft ziehen sie zum Schwarzwald hinüber. nicht selten von heftigem Hagelfall begleitet. Der Weinstock steigt an den Gehängen und in den Tälern bis zu 400 m hinauf, ebenso der Nußbaum, die Kastanie und der Mais, Obstbäume und Getreide gehen noch höher. Die Baumgrenze reicht ungefähr bis zu 1100 m.

Die Pflanzenwelt gleicht im allgemeinen der der mitteleuropäischen Gebirge. In der Höhenzone von 600–1000 m besteht der Wald aus Edeltanne und Buche, unter 600 m aus Buche, Eiche, Kastanie, Kiefer, zwischen denen Weißbuche, Ahorn, großblätterige Linde, Erle, Espe, Rüster, Süß- und Traubenkirsche vorkommen. Die obere Waldgrenze geht bis 1200 m. Von Sträuchern sind Stechpalme und Pfriemen erwähnenswert. Ein Gras, Festuca Lachenalii, in Frankreich weit verbreitet, findet hier seine Grenze. Alpine und subalpine Pflanzen sind von der benachbarten Alpenkette eingewandert. Reich an Alpenpflanzen sind ganz besonders Hoheneck und Umgebung und der Große Belchen. Viola grandiflora Villars hat seine Nordgrenze am Hachfeld; südwärts bildet es überall mit seinen bunten, rein gelben (V. lutea) und rein dunkelvioletten Blumen vom ersten Frühling an eine Zierde der grasigen Gipfel und Hänge. Andre alpine und subalpine Formen sind auf engere Bezirke oder einzelne Punkte beschränkt. Die Hochmoore und Seen bieten reiche und mannigfaltige botanische Ausbeute. In den Torfmooren wachsen zahlreiche nord deutsche Moorpflanzen. Vgl. Kirschleger, Flore d'Alsace et des contrées limitrophes (Straßb. 1862, 3 Bde.) und Flore Vogéso-Rhénane (das. 1870, 2 Bde.); Himpel, Flora von Elsaß-Lothringen (das. 1891).

Auch die Tierwelt der V. schließt sich im allgemeinen derjenigen andrer deutscher Mittelgebirge an. Besonders reich und abwechselungsvoll ist die Fauna in den ungeheuern zusammenhängenden Forsten der Südvogesen. Sie zeigt hier kaum einen Unterschied vom Schwarzwald. Bemerkenswert ist nur das ursprüngliche Fehlen des Birkhuhns und die Abwesenheit von Giftschlangen in den V. Die Flußperlmuschel findet sich nur auf der französischen Westseite des Gebirges in der Vologne, einem Nebenfluß der Mosel. Der Apollo (Schmetterling) fliegt nur am Sewenersee. Die subalpine Region über 1000 m Meereshöhe besitzt eine viel ärmere Tierwelt. Hier sollen Kolkrabe und Ringdrossel nisten. Besonders bemerkenswert ist die Fauna des Hügellandes. Die Vorberge der Ostseite der V. sind an ihren südlichen Abhängen mit Weinbergen bedeckt, an den nördlichen bewaldet und auf den Höhen mit dünnem Graswuchs und niederm Gestrüpp bewachsen. Diese trockenen, sonnendurchglühten Hügel beherbergen eine Fülle von interessanten Tierformen, die zum Teil mediterranen Charakter haben. Dieselbe Fauna verbreitet sich von dort auch auf die kahlen Abhänge der Vogesentäler. Hier ist von Eidechsen Lucerta muralis überall heimisch, hier und da auch L. viridis, von Schnecken Helix candidula und rupestris, Buliminus detritus in ungeheuren Mengen und Cyclostoma elegans. Auch die Insekten sind in vielen interessanten Arten vertreten.

Die Bevölkerung des Gebirges gehört dem deutschen und französischen Sprachstamm an. Die Sprachgrenze fällt vom Elsässer Belchen bis in die Gegend von Münster mit der Landesgrenze und Wasserscheide zusammen; hernach geht sie auf die deutsche Seite über und läuft in krummer Linie über St. Kreuz im Lebertal zum Don on. Trotz des Reichtums an landschaftlichen Schönheiten gehörten die V. zu den am wenigsten besuchten Gebirgen Deutschlands. Neuerdings hat sich der Vogesenklub im Verein mit der Forstverwaltung um die Erschließung sehr verdient gemacht. Vgl. Trinius, Die V. in Wort und Bild (Karlsr. 1895); die Reisehandbücher für die V. von Mündel (11. Aufl., Straßb. 1906), Schmidt (2. Aufl., das. 1907) u. a.; Süß, Sommerfrischen und Bäder im Vogesengebiet (Weißenb. 1905); »Die V., Zeitschrift für Touristik und Landeskunde« (hrsg. von A. Mayer, Straßb. 1907 ff.); Karte der V., 1: 50,000, herausgegeben vom Zentralausschuß des Vogesenklubs (das. 1894 ff.).[216]

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 20. Leipzig 1909, S. 214-217.
Lizenz:
Faksimiles:
214 | 215 | 216 | 217
Kategorien:

Buchempfehlung

Stifter, Adalbert

Zwei Schwestern

Zwei Schwestern

Camilla und Maria, zwei Schwestern, die unteschiedlicher kaum sein könnten; eine begnadete Violinistin und eine hemdsärmelige Gärtnerin. Als Alfred sich in Maria verliebt, weist diese ihn ab weil sie weiß, dass Camilla ihn liebt. Die Kunst und das bürgerliche Leben. Ein Gegensatz, der Stifter zeit seines Schaffens begleitet, künstlerisch wie lebensweltlich, und in dieser Allegorie erneuten Ausdruck findet.

114 Seiten, 6.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Große Erzählungen der Hochromantik

Große Erzählungen der Hochromantik

Zwischen 1804 und 1815 ist Heidelberg das intellektuelle Zentrum einer Bewegung, die sich von dort aus in der Welt verbreitet. Individuelles Erleben von Idylle und Harmonie, die Innerlichkeit der Seele sind die zentralen Themen der Hochromantik als Gegenbewegung zur von der Antike inspirierten Klassik und der vernunftgetriebenen Aufklärung. Acht der ganz großen Erzählungen der Hochromantik hat Michael Holzinger für diese Leseausgabe zusammengestellt.

390 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon