New York [1]

[603] New York (spr. njū jórk, abgekürzt N. Y.), der volkreichste und wichtigste Staat der Nordamerikanischen Union (s. die Karten »Vereinigte Staaten«), zwischen 40°35´-45° nördl. Br. und 71°51´-79°46´ westl. L., erstreckt sich vom Atlantischen Ozean nordwestwärts bis zum Eriesee, Niagara, Ontariosee und Lorenzstrom, die es von Kanada scheiden, und wird im übrigen umgrenzt von den Unionsstaaten Vermont, Massachusetts, Connecticut (im O.), New Jersey und Pennsylvanien (im S.), mit einer Fläche von 127,350 qkm. Die Seeküste, der die Insel Long Island (s. d.) vorgelagert ist, ist nur kurz, umschließt aber in der N.-Bai, die zwischen Long Island und der Landspitze Sandy Hook landein greift und sich durch die darin liegende Insel Staten Island in die Untere oder Außenbai (Lower Bay) mit der Raritanbai und die Obere oder Innenbai (Upper Bay) gliedert, den besten atlantischen Naturhafen Nordamerikas. Schon von Natur bot die Außenbai Schiffen von 8 m Tiefgang bei Sandy Hook eine 190 m breite Einfahrt, durch Ausbaggerung ist letztere aber auf 300 m verbreitert und auf 10 m vertieft worden, und ihre weitere Vertiefung auf 13 m ist im Werke. Die Innenbai ist nicht bloß durch die 1600 m breiten NarrowsEngen«) bequem erreichbar, sondern für kleinere Schiffe auch durch den Arthur Kill und Kill van Kull (westlich und nördlich von Staten Island), und nach den Sprengungen des Hellgate für Schiffe von 8 m Tiefgang unmittelbar vom Ozean her auch durch den East River (s. d.) und Long Island-Sund, während sie mit ihren Verzweigungen und Seitenbuchten eine außerordentliche Fülle und Mannigfaltigkeit von Lösch- und Ladevorrichtungen gewährt. Sehr bedeutsam für die kulturgeographische Rolle des Staates N. ist es auch, daß mit dem Niagara (s. d.) und seinen Fällen sowohl das untere als auch das obere Niveau der Lorenzseen in sein Gebiet fällt, daß der Hudson 245 km weit (bis Troy) als vorzügliche Binnenschiffahrtsstraße dient, und daß das Appalachische Gebirge im Quellgebiete des Mohawk den niedrigsten und bequemsten Übergang (bei Rome 140 m ü. M.) hat. Wirkliches Niederland, dessen Boden aus jungem Schwemmland und aus quartärem Gletscherschutt besteht, liegt auf Long Island, und das genannte Gebirge tritt mit dem Zuge der Blue Ridge bei Westpoint und Newburgh an den Hudson, um die malerischen Hudson Highlands (Stormking 424 m) zu bilden und sich am Ostufer in den Fishkill Mountains (North Beacon 448 m) und auf der Grenze gegen Massachusetts und Vermont in der Taconickette fortzusetzen. Die Bergzüge bestehen aus kristallinischen und kambrischen Gesteinen. Bedeutender sind aber die aus devonischem Sandstein und Schiefer zusammengesetzten Catskills (s. d.), die sich an die pennsylvanischen Alleghanies anschließen (Slide Mountain 1282 m), und das stattliche Gneisgebirge der Adirondacks (s. d.), die nördlich vom Mohawktale das Westufer des Champlainsees begleiten und im Mount Marcy (1641 m) den höchsten Berggipfel des Staatsgebietes enthalten. Die zum Lorenzstrom und zu den Lorenzseen abgedachte Westhälfte von N. hat flachhügelige Oberflächenform, und ihr paläozoisches Grundgestein ist an den meisten Stellen von einem mächtigen Mantel aus Geschiebelehm (till) überdeckt, der einen ausgezeichneten Ackerboden bildet. Nur die Täler der kataraktenreichen Flüsse Black River, Oswego und Genesee und die sogen. Fingerseen (Canandaigua-, Keuka-, Seneca-, Cayuga-, Owasco-, Oneidasee), die das Südufer des Ontariosees als eine merkwürdige Art von Nebenseen begleiten, sind teilweise tief eingegraben. Die großartige Wasserstraße der Lorenzseen quer durch das Gebiet mit der schiffbaren Laufstrecke des Hudson zu verbinden, kostete große technische und finanzielle Anstrengungen. Durch den Eriekanal (s. d.) mit seiner gewaltigen Schleusentreppe und seinen Abzweigungen ist dieses Problem aber früh (1825) gelöst worden, ebenso auch das Problem einer Kanalverbindung zwischen dem Hudson und dem untern Lorenzstrom durch den Champlainsee und Champlainkanal. Der Susquehanna und Delaware fallen nur mit ihren Oberläufen in das Gebiet und dienen im allgemeinen nur zur Holzflößerei, der untere Delaware wurde aber auch mit dem Hudson durch einen Schiffahrtskanal verbunden. So besitzt N. ein ungleich vollkommeneres System von natürlichen und künstlichen Schiffahrtsstraßen als irgend ein andrer atlantischer Unionsstaat. Dem Eisenbahnbau bot das Mohawktal ebenfalls viel günstigere Vorbedingungen, als sie anderweit in den Appalachen zu finden sind, so daß die New Yorker Zentralbahn die Gebirgsschranke 135 m ü. M. überwindet. Ebenso hat die N.-Eriebahn nur 427 m und die N.-Ontario-Western nur 550 m emporzusteigen, die Pennsylvaniabahn dagegen 660 m und die Baltimore-Ohiobahn 800 m. Das Klima ist auch in der unmittelbaren Küstennähe ausgeprägt kontinental und im Winter durchgängig viel kälter, als der geographischen Breite nach erwartet werden sollte, im Innern aber in einem noch höhern Maße. Die Stadt N. hat 10,4° mittlere Jahreswärme, 23,1° im Juli, -1°[603] im Januar; Albany 9, bez. 22,4, bez. -4,9°; Binghampton 8, bez. 20,4, bez. -5,3°. Als niedrigste Temperatur wurde in der Stadt N. -21,1°, in Albany -31°, in Binghampton -32,2°, in Ogdensburg 41,7° und in den Adirondacks -43,3° verzeichnet. Im Juli steigt die Hitze fast an allen Orten öfters auf 38–40°, und lang andauernde Hitzeperioden mit zahlreichen Sonnenstichfällen sind besonders in den großen Städten unerträglich. Dabei treten Nachtfröste im Innern bisweilen selbst im Juli auf. Die Zeit des Wachstums der Pflanzenwelt dauert im zentralen Teile 174 Tage, in der Nähe des St. Lorenzstroms 152, auf Long Island 186 Tage. Der Champlainsee friert manchmal in einer Nacht vollständig zu, der Hafen von Buffalo ist schon bis zum 15. Mai durch Eis gesperrt gewesen, der Hudson ist selten weniger als 42 Tage mit Eis bedeckt, und 1779/80 war die New Yorkbai so fest zugefroren, daß Truppen auf dem Eise von Manhattan nach Staten Island marschieren konnten.

Die Niederschlagsmenge beträgt in N. 1136 mm, in Albany 949 mm, in Oswego 883 mm. Auf der Küste liegen öfters dicke, der Schifffahrt gefährliche Nebel. Die Wälder bestehen vorwiegend aus Nadelholz (Weimutskiefern und Hemlocktannen), Eichen, Ahornen, Buchen, Lärchen und Birken. Von den verschiedenen Jagdtieren, mit denen in frühern Zeiten die Wälder New Yorks gefüllt waren, trifft man noch das amerikanische Elen, Rehe, schwarze Bären, Wildkatzen, Wölfe, Biber, Hermeline, Fischottern, Marder, Hafen etc. Die Bevölkerung betrug 1790: 340,120, 1820: 1,372,111, 1850: 3,097,394, 1900: 7,268,894 und 1905 (nach dem Staatszensus) 8,066,672 Seelen (64 auf 1 qkm), 1900 waren 3,614,780 männlich, 3,654,114 weiblich, 1,900,425 im Ausland (480,026 in Deutschland, 425,553 in Irland, 182,248 in Italien, 165,610 in Rußland, 135,685 in England) geboren, 99,232 Neger und Mulatten, 7170 Chinesen und 5687 Indianer. Letztere gehören dem Irokesenstamm an, haben im W. des Staates sechs Reservationen inne, sind zivilisiert und leben vom Landbau. In den öffentlichen Schulen waren 1903: 39,825 Lehrer (davon etwa 80 Proz. weibliche) beschäftigt und 1,256,874 Kinder eingetragen. Daneben gab es 23 höhere Schulen, die 1773 männliche und 96 weibliche Dozenten und 15,114 männliche und 1789 weibliche Studierende zählten und ein Gesamteinkommen von 4,186,885 Doll. (rund 54 Mill. Doll. Vermögen) hatten, darunter als die hervorragendsten das Columbia College (1903: 551 Dozenten, 4833 Studierende, 362,000 Bibliothekbände), die Cornell-Universität in Ithaca (435 Dozenten, 3423 Studenten, 249,583 Bände), New York-Universität (212 Dozenten, 2218 Studenten, 79,250 Bände), Pratt-Institut (125 Dozenten, 3420 Studenten, 79,822 Bände), College City (132 Dozenten, 2807 Studenten, 36,481 Bände). Es erscheinen 1951 Zeitungen. Es bestehen 13 theologische und 14 medizinische Fachschulen, 5 Irrenhäuser, 3 Blindenanstalten, Taubstummenanstalten, Asyle für Trunkenbolde, Blödsinnige etc. Die. Zahl der Katholiken ist auf 1,6 Mill. zu veranschlagen, ein katholischer Erzbischof residiert in der Stadt N., 6 katholische Bischöfe in N., Albany, Buffalo, Ogdensburg, Rochester und Syracuse, 7 anglikanische Bischöfe in N., Albany, Buffalo und Garden City, 5 methodistische Bischöfe in N., Buffalo und Flushing. Die Beschäftigung der Bevölkerung ist vorwiegend eine auf Industrie und Handel gerichtete, mit Landwirtschaft beschäftigten sich 1900 nur 12,5, mit Industrie 34,5, mit Handel und Verkehr 25,1 Proz. der Bewohner. Die westlichen Teile des Staates, wie die Fingerseengegend, die Genesee-Ebene und die Täler des Hudson und Mohawk, haben ausgezeichneten Boden, die wellenförmigen Landschaften im Norden und S. eignen sich trefflich für Viehzucht, wogegen ein großer Teil im O. unfruchtbar ist. Unter Kultur (improved) waren 1900 in 226,720 Farmen 6,25 Mill. Hektar; geerntet wurden an Hafer 40,8, Mais 20, Weizen 10,4, Buchweizen 3,8, Gerste 2,9, Roggen 2,4, Kartoffeln 38,1, Bohnen 1,4 Mill. Bushels, an Tabak 14, Hopfen 17,3 Mill. Pfd. Der gesamte Wert aller Ackerbauprodukte wurde auf 142,247,245 Doll. berechnet. Obst, vor allem Äpfel (von 15,054,832 Bäumen 24,111,257 Bushels), Pfirsiche (von 2,2 Mill. Bäumen 960,170 Bushels) und Trauben (von 29,6 Mill. Stöcken 247,7 Mill. Pfd.), wird in großer Menge geerntet. In der Viehzucht zeichnet sich der Staat durch die große Zahl der Milch- und Rasserinder aus. Der Viehstand betrug 1900: 934,375 Pferde, 2,651,944 Rinder, 1,763,794 Schafe, 728,815 Schweine. An Butter wurden 74,7 Mill., an Käse 2,5 Mill. (beides mehr als in einem andern Staat), an Wolle 6,7 Mill. kg produziert. Sehr ansehnlichen Anteil nimmt N. an der Hochsee- und Küstenfischerei: 1901 mit 633 Schiffen von 11,641 Ton., 4656 Booten, 11,564 Leuten und 3,9 Mill. Doll. Fangwert, und seine Fischerei auf dem Erie- und Ontariosee sowie auf dem Oneida-, Keuka- und andern Fingerseen ist ebenfalls bemerkenswert. Nutzbare Mineralien sind reichlich vorhanden, und der Mangel an Kohlen ist durch die Nähe Pennsylvaniens und seiner Anthrazitgruben in keiner Weise empfindlich. Weit verbreitet, namentlich in den Adirondacks (bei Port Henry und am Chateaugaysee) und bei den Hudson Highlands sind Magnet- und Brauneisensteine, die seit 1750 abgebaut werden und 1902: 1,392,987 Doll. ergaben. In der Salzproduktion, vor allem aus den Solquellen von Syracuse, Onondaga und Warsaw und aus den Steinsalzbergwerken der Geneseegegend. war N. lange der wichtigste Staat, bis es neuerdings in manchen Jahren von Michigan übertroffen wird. 1900 förderte es 4,9 Mill. Fässer. Ebenso hat es die Führung in der Förderung von natürlichem Zement, besonders am Rondon Creek und Eriesee, und künstlichem Portlandzement, 1902 für 3,656,589 Doll. Sehr namhaft ist ferner die Steinbruchtätigkeit auf Kalkstein (aus 181 Brüchen 2,5 Mill. Doll.), Sandstein (1,4 Mill. Doll.) und Marmor (0,6 Mill. Doll.), bemerkenswert auch die Gewinnung von Granaten, Graphit (bei Ticonderoga), Petroleum (für 1,5 Mill. Doll.) und Naturgas, in dem am obern Alleghany River von Pennsylvanien herübergreifenden Petroleumdistrikt.

In der Industrie steht N. allen andern Unionsstaaten voran, 1900 mit 78,658 Betrieben, 849,056 Arbeitern und 2,175,726,900 Doll. Produktionswert. Die großartige Bekleidungsindustrie zählte allein 4204 Betriebe, 90,017 Arbeiter und für 233,370,447 Doll. Erzeugnisse, der Maschinenbau und die Eisengießerei 1352 Betriebe, 50,173 Arbeiter, 96,636,517 Doll., die typographische Industrie 2640 Betriebe, 32,948 Arbeiter, 95,232,051 Doll., die Zuckerraffinerie 14 Betriebe, 3775 Arbeiter, 90,680,478 Doll. Dazu kommen 110 Versand- und Großschlächtereien mit 3099 Arbeitern und 57,431,293 Doll. Produktionswert, 225 Brauereien mit 7424 Arbeitern und 56,137,854 Doll., 3097 Tabakfabriken mit 27,071 Arbeitern und 53,660,580 Doll., 2274 Säge- und Hobelwerke mit 18,365 Arbeitern und 45,523,234 Doll., 279 chemische Fabriken und Farbwerke mit[604] 8854 Arbeitern und 40,663,363 Doll., 242 Strumpf- und Strickwarenfabriken mit 35,886,048 Doll., 223 Schuhfabriken mit 25,585,631 Doll., 354 Möbelfabriken mit 23,643,245 Doll., 147 Gerbereien mit 23,205,991 Doll., ferner 134 Fabriken für elektrische Anlagen, 82 für Eisenbahnwagenbau, 30 für Eisen- und Stahlbereitung, 560 für Pelzwaren, 244 für Handschuhe, 12 für Teppichweberei, 92 für Seide etc. Noch entschiedener ist durch die Lage und Eigenproduktion des Staates das Übergewicht von N. im Handel und Verkehr. Die Handelsflotte des Staates zählte 1904: 5375 Schiffe von 1,796,403 Ton., das sind 28,5 Proz. von der Gesamtflotte der Vereinigten Staaten, wovon 4441 Schiffe von 1,473,917 T. auf die Küstenplätze (New York und Sag Harbor), 934 Schiffe von 322,486 T. auf die Binnenhäfen (Buffalo, Oswego etc.) entfielen. Im Außenverkehr liefen in den Häfen von N. 10,826 Schiffe von 11,385,849 Ton. ein und 10,242 Schiffe von 10,799,343 T. aus, so daß sich nahezu 36 Proz. von dem Gesamtverkehr der Union darin konzentriert. Die Eisenbahnen hatten 1903 eine Länge von 13,030 km. Der Verkehr auf den Kanälen ist sehr zurückgegangen, im Betriebe waren 1904: 900 km, auf denen insgesamt 3,138,547 Ton. befördert wurden. Der Jahresumsatz der Clearinghäuser des Staates bezifferte sich 1902 auf 75,500 Mill. Doll., oder auf reichlich 65 Proz. von dem Gesamtumsatz der Vereinigten Staaten. Die exekutive Gewalt ist einem auf zwei Jahre gewählten Gouverneur und Vizegouverneur übertragen. Der Senat zählt 50, das Abgeordnetenhaus 150 Mitglieder. In den Kongreß der Union entsendet der Staat 2 Senatoren und 37 Repräsentanten, bei der Präsidentenwahl hat er 39 Stimmen. Der Wert allen steuerbaren Eigentums wird (1904) auf 7,446,476,127, die öffentliche Schuld auf 9,410,660 Doll. angegeben. Der Staat zerfällt in 61 Grafschaften. Politische Hauptstadt ist Albany.

Geschichte. Nachdem Henry Hudson 3. Sept. 1609 die Insel Manhattan (s. d.) entdeckt hatte, gründeten die Holländer 1612 die erste Niederlassung an der Südspitze jener Insel unter dem Namen Neuamsterdam, bemächtigten sich des Landes und nannten es Neuniederland oder Neubelgien. Aber die Engländer nahmen im September 1664 die Kolonie in Besitz, indem sie sich auf ein Patent beriefen, durch das König Karl II. seinem Bruder, dem Herzog von York, ganz Neuniederland zugesprochen habe. Die Provinz erhielt gleich der Stadt zu Ehren des neuen Besitzers den Namen N. Zur Zeit der Eroberung hatte Neuamsterdam ungefähr 1500 Einw., 1673 schon 2500. Im Frieden zu Westminster 1674 ward N. förmlich an England abgetreten. 1683 hielt die Kolonie ihre erste gesetzgebende Versammlung; 1689 ward das Land unmittelbare Provinz der britischen Krone. Aufstände der Neger 1712 und 1741–42 wurden glücklich unterdrückt. Aber die unzweckmäßigen Maßregeln der englischen Regierung erregten große Erbitterung. In der Stadt N. wurden 1765 die Stempelakte verbrannt, und Abgeordnete der Kolonien traten hier zu einem Kongreß zusammen. 1776 wurde die Stadt von den Engländern erobert, die bis zum Frieden von 1783 im Besitz derselben blieben. Am 26. Juli 1788 nahm der Staat die Konstitution der Union an; 1821 ward seine Verfassung in liberalem, 1846 und 1874 in demokratischem Sinne revidiert. Vgl. O'Callaghan, Documentary history of the state of N. (Albany 1849–51, 4 Bde.) und Documents relating to the colonial history of the state of N. (das. 1853–58, 10 Bde.); Kollock, History of the N. state (das. 1883); Roberts, N., the planting and the growth of the Empire State (Boston 1887, 2 Bde.); Kapp, Die Deutschen im Staate N. während des 18. Jahrhunderts (New York 1884); Prentice, History of N. state (das. 1900); Tarr, The physical geography of N. state (das. 1902).

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 14. Leipzig 1908, S. 603-605.
Lizenz:
Faksimiles:
603 | 604 | 605
Kategorien:

Buchempfehlung

Meyer, Conrad Ferdinand

Gustav Adolfs Page

Gustav Adolfs Page

Im Dreißigjährigen Krieg bejubeln die deutschen Protestanten den Schwedenkönig Gustav Adolf. Leubelfing schwärmt geradezu für ihn und schafft es endlich, als Page in seine persönlichen Dienste zu treten. Was niemand ahnt: sie ist ein Mädchen.

42 Seiten, 3.80 Euro

Im Buch blättern
Ansehen bei Amazon

Buchempfehlung

Geschichten aus dem Biedermeier III. Neun weitere Erzählungen

Geschichten aus dem Biedermeier III. Neun weitere Erzählungen

Biedermeier - das klingt in heutigen Ohren nach langweiligem Spießertum, nach geschmacklosen rosa Teetässchen in Wohnzimmern, die aussehen wie Puppenstuben und in denen es irgendwie nach »Omma« riecht. Zu Recht. Aber nicht nur. Biedermeier ist auch die Zeit einer zarten Literatur der Flucht ins Idyll, des Rückzuges ins private Glück und der Tugenden. Die Menschen im Europa nach Napoleon hatten die Nase voll von großen neuen Ideen, das aufstrebende Bürgertum forderte und entwickelte eine eigene Kunst und Kultur für sich, die unabhängig von feudaler Großmannssucht bestehen sollte. Für den dritten Band hat Michael Holzinger neun weitere Meistererzählungen aus dem Biedermeier zusammengefasst.

444 Seiten, 19.80 Euro

Ansehen bei Amazon