Rumänische Sprache und Literatur

[257] Rumänische Sprache und Literatur. Die rumänische Sprache gehört nach ihrem Ursprung, ihrer Flexion und dem gebräuchlichsten Wortschatz zu den romanischen Sprachen, doch hat sie auch eine große Menge fremder Bestandteile, vor allem bulgarische Wörter, in sich aufgenommen, auch die griechischen, türkischen, magyarischen, russischen und deutschen Elemente sind zahlreich vertreten. In der modernen Literatursprache ist eine ganze Flut von französischen und italienischen Wörtern eingedrungen, mehr sogar als einer Sprache, die dem Volke als Bildungsmittel dienen soll, zuträglich ist. Doch macht sich jetzt wieder eine gesunde Gegenströmung bemerkbar. Besonders wichtig für die Kenntnis des Ursprungs der rumänischen Sprache sind die albanesischen Elemente im Rumänischen, da sie uns den Beweis liefern, daß die rumänische Sprache in einer Gegend entstanden sein muß, wo die Berührung mit den Albanesen möglich war, also südlich der Donau. Auch ist der ganze Charakter der rumänischen Sprache in bezug auf Syntax, Gedankenausdruck, Bilder und Wendungen, alles das, was man die »innere Sprachform« nennt, so innig mit den übrigen Balkansprachen, besonders der bulgarischen und albanesischen, aber auch in mancher Beziehung mit der griechischen und serbischen, verbunden, während er in denselben Punkten von den jetzigen Nachbarsprachen, wie Magyarisch, Deutsch und Russisch, vollständig abweicht, daß die alte Annahme, die rumänische Sprache habe sich auf dem Gebiete des alten Dacien gebildet, nicht mehr aufrecht zu erhalten ist. Die Trajanischen Kolonisten Daciens wurden unter Kaiser Aurelian nach Mösien geführt, wo sie das bereits vorhandene römische Element verstärkten. Nach Einbruch der Slawen, noch mehr nach Ankunft der Bulgaren im 7. Jahrh. wurde das römische Element immer mehr verdrängt, es zog sich aus der Ebene mehr nach dem Süden in die Berge zurück und verschwand aus der Geschichte, bis es zuerst im S. im 9. Jahrh., im N. der Donau aber erst im 13. Jahrh. wieder auftaucht. In dieser dunkeln Zeit hat sich aus der römischen Soldatensprache in der Gegend von Sofia, wo sich bis heute eine Reihe rumänischer Ortsnamen erhalten haben (vgl. Weigand, Rumänen und Aromunen in Bulgarien, Leipz. 1907), von Nisch, Küstendil, Üschküb, unter Beeinflussung der angrenzenden albanesischen und noch stärkerer des umgebenden slawischbulgarischen Elementes die rumänische Sprache in ihrer Eigenart zwischen dem 7. und 10. Jahrh. entwickelt. Von dort aus verbreiteten sich die Rumänen 1) nach SW. Aromunen (Zinzaren, Mazedo-Walachen) ca. 200,000 Seelen (vgl. Weigand, Die Aromunen, Bd. 1, Leipz. 1895); 2) nach S. Megleniten im Karadzowagebirge nördlich von Saloniki in Mazedonien etwa 14,000 Seelen (vgl. Weigand, Vlacho-Meglen, Leipz. 1892); 3) nach NW. Tschiribiri in Istrien etwa[257] 2000 Seelen und 4) die Hauptmasse ging nach N. nach Siebenbürgen, von wo aus sich das Volk über die benachbarten Länder verbreitete (s. Rumänen; vgl. die »Völker- und Sprachenkarte von Europa« im 6. Bd.). Die in Bulgarien verbleibenden Walachen spielten noch um das Jahr 1200 eine politische Rolle, sind aber dann durch Bulgarisierung und Auswanderung (Meglen?) verschwunden. In der Moldau und Walachei diente zunächst die bulgarische (zum Teil auch die kleinrussische Sprache) als Verwaltungs-, Kirchen- und Chronistensprache, die rumänische Sprache wird zuerst vereinzelt bei den Rumänen Siebenbürgens im 15. Jahrh. zu kirchlichen Zwecken benutzt, doch stammen die ältesten uns erhaltenen Denkmäler in der überlieferten Form erst aus dem Anfang des 16. Jahrh. (Cod. Voroneţean, Cernowitz 1885; die Psaltirea scheianā, Bukarest 1889, ist noch jünger). Die ältesten Drucke von Coresi datieren aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrh. Das sogen Altrumänisch ist nur wenig von dem heutigen Rumänisch verschieden, doch zeigen die Dialekte bedeutende Abweichungen, worüber Weigand in den »Jahresberichten des rumänischen Instituts zu Leipzig« (Leipz. 1894) und im »Linguistischen Atlas der dako-rumänischen Sprache« (das. 1898 ff.) ein anschauliches Bild gegeben hat. Als Einführung in das wissenschaftliche Studium der rumänischen Sprache ist am geeignetsten Gartner, Darstellung der rumänischen Sprache (Halle 1904); für eingehendere Studien dient Densusianu, Histoire de la langue roumaine (Bd. 1, Par. 1901; dort ist auch die ganze einschlägige Literatur über die Frage der Herkunft angegeben); ferner E. Fischer, Herkunft der Rumänen (Bamb. 1904; ein zwar dilettantisches Werk, aber doch mit im wesentlichen richtigen Resultaten). Für praktische Erlernung bietet Weigand, Praktische Grammatik der rumänischen Sprache (Leipz. 1903), die erste objektive Darstellung. Ein brauchbares Wörterbuch ist das von Barcianu, Wörterbuch der rumänischen Sprache (3. Aufl., Hermannstadt 1900; deutsch-rumänisch, 3. Aufl. 1888). Ausführlicher ist Damé, Nouveau Dictionnaire roumain-français (Bukar. 1893 ff.). Das vielversprechende Wörterbuch von Tiktin (Bukar. 1894 ff.) schreitet nur langsam vorwärts. Ein neues Wörterbuch der rumänischen Akademie (das von Massimu und Laurian herausgegebene ist vollständig wertlos) wird von Puscariu herausgegeben. Derselbe ist auch Verfasser eines wertvollen etymologischen Wörterbuches (Heidelb. 1905), das allerdings nur die lateinischen Elemente enthält, für die slawischen Elemente muß man noch zu dem veralteten Cihac, Dictionnaire d'étymologie daco-romane (Frankf. 1879) greifen. Der türkische Einfluß ist in dem ausgezeichneten Werke »Influenţa orientalā asupra limbei si culturei române« von Şaineanu (Bukar. 1900, 3 Bde.) zur Darstellung gekommen. Die russischen, deutschen und polnischen Elemente sind in den »Jahresberichten des Instituts für rumänische Sprache«, worin auch ein istro-rumänisches Wörterbuch enthalten ist, behandelt worden; die magyarischen von Mândrescu. Elemente ungureşti (Bukar. 1892); die neugriechischen von Murnu, Studiu asupra elementului grec (das. 1894). Der Wortschatz der Megleniten ist gesammelt von Papahagi, Megleno-Românii (das. 1902, 2 Tle.). Für das Aromunische existiert noch kein vollständiges Wörterbuch; Dalametra, Dicţionar macedoromân (Bukarest 1906), und Mihaileanu, Dicţionar macedoromân (das. 1901), sind noch sehr unvollkommene Hilfsmittel.

Die rumänische Literatur (d.h. die dakorumänische, die einzige, deren Studium der Mühe wert ist) beginnt im 16. Jahrh. mit Übersetzungen der Heiligen Schrift nach griechischen und altslowenischen Originalen. Unter diesen Übersetzern, die nur selten der Aufgabe gewachsen waren und öfter die Syntax des Rumänischen zugunsten einer buchstäblichen, fast unverständlichen Übersetzung opferten, ragen zwei Metropoliten der Moldau hervor: Varlaam (1632 bis 1652) und Dosoteiu (zweimal Metropolit, das erstemal bis 1673, das zweitemal 1676–87), weiter der Siebenbürger Samuel Micul (auch Klein genannt, 1745–1803), in der Walachei die Prälaten Damaschin, Grigore der erste, Chefarie und Filaret, zuletzt der Metropolit der Moldau, Veniamin Costachi (1768–1846). Neben der geistlichen Literatur erscheinen schon seit dem 16. Jahrh. die Chroniken, von denen die ältesten verloren gingen und die erhaltenen eine ununterbrochene Reihe vom Anfang des 17. bis zu demjenigen des 19. Jahrh. bilden (hrsg. von M. Cogālniceanu, »Letopiseţele ţārei Moldovei«, 2. Aufl., Bukar. 1874, 3 Bde., und von Laurian-Bālcescu in »Magazin istoric«, das. 1845–47, 5 Bde.). Die bedeutendsten Chronisten, fast alle Bojaren, die einen Hauptanteil an den gleichzeitigen Begebenheiten genommen hatten, sind Ureche (der älteste, Moldauer, erste Hälfte des 17. Jahrh.), Miron Costin (Moldauer, gest. 1692), N. Costin (der Sohn Mirons, gest. 1712), Joan Neculcea (Moldauer, gest. 1743, der beste Stil ist), Radu Greceanu (Walache, 17. Jahrh.), George Sincai (1753 bis 1816, Siebenbürge, ein sehr gelehrter Mann, der in seiner »Hronica Românilor«, Jassy 1853–1854, 3 Bde., die Geschichte aller Rumänen gegeben hat); Enache Cogālniceanu (der letzte Chronist der Moldau, 1730–95), Zilot Romînul (Anfang des 19. Jahrh., der letzte Chron ist der Walachei, in Versen und Prosa schreibend). Dimitrie Cantemir (1673–1723, Fürst der Moldau 1710–11), schrieb eine Geschichte seines Landes, Neculaju Spatar Milescu (gest. gegen 1714, ein rumänischer Marco-Polo) beschrieb unter anderm seine Reise nach China (kürzlich zum erstenmal von der rumänischen Akademie herausgegeben); Petru Maior (Siebenbürge, gest. 1821) veröffentlichte »Istorie pentru începutul Romînilor in Dacia« (Budap. 1812) und »Istoria bisericei Romînilor« (das. 1821), eine der Hauptstützen, um die sich die philologische Tätigkeit der Rumänen bis 1866 drehte; Laurian (1810–81, Siebenbürge) verkürzte Sincais Werk (»Istoria Romînilor«, 2. Aufl., Bukar. 1861, 3 Bde.) und gab mit Bālcescu das »Magazin istoric pentru Dacia« (das. 1845–1847, 5 Bde.) heraus, worin zum erstenmal die meisten walachischen Chroniken erschienen; Papiu Ilarian (1828–79, Siebenbürge) mit der »Istoria romînilor din Dacia superioarā« (Wien 1851–52, 2 Bde.), der im »Tesaur de monumente istorice« (Bukar. 1862–65, 3 Bde.) den Anstoß zur Veröffentlichung der rumänischen Geschichtsquellen gab, von denen Haşdeus (s. d.) »Arhiva istorica« (das. 1865–67, 3 Bde.) und zu unsrer Zeit die große, von der rumänischen Akademie herausgegebene Sammlung von Hurmuzaki: »Documente privitóre la istoria românilor« (so oben: Rumänien. Geschichte); sodann N. Bālcescu (1819–52, Walache) mit seiner »Istoria Românilor sub Mihain Viteazul« (das. 1887). Unter den Neuern behandelte Gr. Tocilescu die Geschichte Daciens vor den RömernDacia înainte de Romani«, Bukar. 1880); Haşdeu machte[258] in seiner »Istoria criticā a Romînilor« (das. 1874, Bd. 1) einen mißlungenen Versuch, eine Geschichte Rumäniens von riesigem Umfange zu schreiben; A. Xenopol beschränkte sich auf die Rumänen Daciens in seiner viel bändigen »Istoria Romînilor din Dacia Traianā« (Jassy 1888–93, 6 Bde.), die ohne genügende Quellenkritik ist. J. Bogdan, Professor der slawischen Sprachen an der Universität Bukarest, gab (Bukar. 1895) alte moldauische Chroniken heraus und (das. 1896) eine kritische Studie über Vlad Tzepeş; Professor Onciul beschäftigt sich mit der ältesten Geschichte des LandesOrigina Principatelor romāne«, das. 1899). Auch St. Oraşeanu ist ein nennenswerter Historiker und Kritiker. D. A. Sturdzas (s. d.) »Acte si documente relative la istoria Renaşterei Romāniei« (Bukar. 1888–1901, 6 Bde.), desselben »30 de am de Domnie ai Regelui Carol« (das. 1897, 2 Bde.) und »Charles Iier Roi de Roumanie« (das. 1900, Bd. 1, bis 1875) sind wichtig.

Die poetische und literarisch-kritische Literatur der Rumänen ist noch jung. Erst Anfang des 19. Jahrh., mit dem Erwachen des nationalen Geistes, beginnt sie mit dichterischen Werken Konakis (1785–1850), Anton Panns (1794–1854), J. Vacarescus (1786–1863) u.a. Nachdem Cipariu (1805–87, Siebenbürge) Anfänge philologischer Studien in Rumänien gemacht, versuchten B. P. Haşdeu (s. d.) wie V. A. Ureche und der feinsinnige Archäolog und Stil ist A. Odobescu etwas gewaltsam eine gelehrte Literatur zu schaffen. Auf dem Gebiete der Dichtkunst hofften Heliade-Rādulescu (s. d.), Bolintineanu (s. d.), Mureşanu (1816–63), G. Sion und Densusianu mit gutem Willen Großes zu erreichen. Ihr Talent jedoch, wie auch das von C. Negruzzi (s. d.) und Gr. Alecsandrescu (s. d.), hielt mit ihrem patriotischen Wollen nicht Schritt. Nur V. Alecsandri (s. d.) verband wirkliche dichterische Begabung mit großem Eifer und Fleiß. Er sammelte auch zuerst die schönen Volkslieder: »Poesii populare« (2. Aufl., Bukar. 1866), deren Pflege sich auch Marinescu (»Balade«, Budap. 1859), Fl. MarianPoesie poporale«, Czernowitz 1873), M. Pompiliu (»Balade populare«, Jassy 1870), T. Burada (»O cãlātorie in Dobrogia«, das. 1880) und Teodorescu (»Poesii populare romāne«, Bukar. 1885) widmeten.

Durch die Wanderung der rumänischen Jugend an die Kulturquellen des Westens, die um Mitte des 19. Jahrh. stark zunahm, entstand in Rumänien ein Streben, alles im Ausland Geschätzte auch in die Heimat zu verpflanzen; in der Literatur äußerte sich dies in flacher Nachahmung fremder Formen. Gegen diese Richtung erhob sich die sogen. Junimea (anfangs eine literarische, später auch politische Gesellschaft, s. Junimisten) in Jassy, deren Seele T. Majorescu (s. d.) war. Ihr Organ, »Convorbiri literare«, erschien von 1867–92 unter Leitung J. Negruzzis (s. d.) anfangs in Jassy, seit 1885 in Bukarest; jetzt redigieren es Bogdan, Iorga, Onciul u.a. Aus der Junimea gingen talentvolle Dichter hervor, vor allen M. Eminescu, dessen Schöpfungen, gedankenreich und formvollendet, die ganze Schönheit der Sprache zur Geltung brachten, und der viele Nachahmer fand, ferner Naum, Volenti, Olānescu, A. C. Cuza, Bodnārescu, Matilda Cugler-Poni, Veronica Micle u.a. Als Prosaisten verdienen neben Negruzzi N. Ganea (geb. 1840; »Novele«, Jassy 1880, 2 Bde.; übersetzte Dante u.a.), Creanga (1837–1889), Slavici (s. d.) Erwähnung; I. L. Caragiale (geb. 1852) ist ein dramatisches und satirisches Talent ersten Ranges. Unter Eminescus Schülern ragt Vlāhutzā (geb. 1858), der auch Prosa schreibt, hervor. G. Coşbuc (geb. 1866) hat lyrisches Talent; Lecca, der sich auch als Dramatiker versucht, und Stavri sind unbedeutender. D. Zamfirescu (geb. 1857) ist ein fleißiger und begabter Schriftsteller und Dichter, Delavrancea und N. Xenopol finden Beifall als Prosaisten. Eine Geschichte der rumänischen Sprache schreibt PhilippidePrincipii de istoria limbii«, Bd. 1, Jassy 1894). Nicolaus Jorga (s. d.), der (auch in französischer Sprache) Monographien aus der rumänischen Geschichte veröffentlichte, hat eine Geschichte der rumänischen Literatur des 18. Jahrh. (Bukar. 1901, 2 Bde.) und deutsch eine »Geschichte des rumänischen Volks« (Gotha 1905, 2 Bde.) geschrieben. Chrestomathien lieferten Cipariu, Analecte (Wien 1858, 16. und 17. Jahrh.); Pumnul, Lepturariu romînesc (das. 1862–65, 6 Bde.); A. Lambrior, Carte de citire (Jassy 1882, für 16.–18. Jahrh.); M. Gaster, Chrestomatie românā 1550–1830 (Leipz. u. Bukar. 1891, 2 Bde.); M. Pompiliu, Antologie românā (Jassy 1887). Durch Übersetzungen machten sich verdient: Artur und Alb. Schott (»Walachische Märchen«, Stuttg. 1845), Mite Kremnitz (»Rumänische Märchen«, Leipz. 1882; »Rumänische Dichtungen«, 3. Aufl., Bonn 1889; »Rumänische Skizzen«; »Neue rumänische Skizzen«, Leipz. 1881) und Rudow (»Rumänische Volkslieder«, das. 1888). Vgl. Rudow, Geschichte des rumänischen Schrifttums (Wernigerode 1892); Gaster, Geschichte der rumänischen Literatur, in Gröbers »Grundriß der romanischen Philologie« (2. Aufl., Straßb. 1904 ff.); Alexici, Geschichte der rumänischen Literatur (deutsch bearbeitet von Dieterich, Leipz. 1906).

Quelle:
Meyers Großes Konversations-Lexikon, Band 17. Leipzig 1909, S. 257-259.
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