Mexico [1]

[207] Mexico (von den Spaniern Mejico ausgesprochen, u. auch neuerdings oft so geschrieben, von den Hispano-Amerikanern Mechsico ausgesprochen, [207] Vereinigte Mexicanische Staaten, Estados Unidos de Mexico), Föderativrepublik im südlichsten Theile von Nordamerika; grenzt im Norden an die Vereinigten Staaten u. zwar an den Staat Californien, die Territories Arizona u. New-Mexico, im Nordosten an den Staat Texas (durch den Rio Grande getrennt) im Osten an den Mexicanischen Meerbusen, das Caraibische Meer u. Britisch Honduras, im Südosten an Guatemala, im Süden u. Westen an den Stillen Ocean (u. den Californischen Meerbusen desselben). Der Totalflächenraum betrug nach officiellen Angaben von 1852: 106,067,47 mexicanische Q. Leguas (33,581 QM.), dagegen sind seitdem die Departements Sinaloa u. Sonora an die Vereinigten Staaten abgetreten worden, so daß M. gegenwärtig noch etwa 102,650 mexicanische Q. Leg. (32,500 geogr. QM.) umfaßt, von denen jedoch nur ungefähr 2/3 besetzt, das übrige aber freie Indianerländer u. nur nach europäischen Begriffen dem Föderativstaate nominell unterworfen sind; M. bildet größtentheils eine durch Zweige der Cordilleras gebildete Hochebene (Plateau von Anahuac) bis zu 8500 Fuß Seehöhe, abwechselnd mit Thälern u. Gebirgen; nach der Küste zu abgedacht. Die vornehmsten Zweige der Cordilleras sind die Sierra Madre, S. Carcay, S. Acha, de las Grullas, Verde, Gebirge von Anahuac u. m. a., deren höchste Spitzen meist noch thätige od. erloschene, 14–18,000 Fuß hohe Vulkane (Popocatepetl, Iztaccihuatl, Citlaltepetl, Nevado de Touca, Nauhcampatepetl, Jorullo u. viele andere) sind. Die immerwährende Schneehöhe ist 14,100 Fuß. Viele Vorgebirge springen ins Meer vor, als Catoche Pedro im Golf von M., Mendocino, Corrientes, Lucas, Morro Hermoso u.a. am Stillen Ocean. Busen: Campeche u. Hondurasbai, der von Tehuantepek u. Californien etc. Die wichtigsten Häfen sind: Sicial, Campeche, San Juan de Tebasco, Veracruz, Tambico u. Matamoras, sämmtlich am Mexicanischen Meerbusen, Acapulco, San Blas, Mazatlan, Huatulco u. Mancanillo am Stillen Ocean, Guayamas in Altata am Californischen Meerbusen. Flüsse: Rio Grande del Norte (Rio Bravo del Norte, jetzt Grenzfluß gegen Texas, mit Conchos, Salados, Sabinas u. San Juan), Rio del Tigre, Rio Rapido, Rio Tampico, Rio de Huasacualco u.a.; zum Stromgebiete des Stillen Oceans gehörig: Rio de Tehuantepec, Rio Verde, Rio de las Balzas, Rio Tolotlan, Rio Colorado of the West (den Rio Gila aufnehmend) u. mehre Küstenflüsse. Außerdem mehre Binnenseen, als der Chapala, die Gebirgsseen von Atenco, die Seen von M. od. Tenochtitlan, von Timpa negros u.a. Merkwürdig ist der Salzsee Tequiesquite. Das Klima ist nach der höheren od. tieferen Lage der einzelnen Gegenden ungemein verschieden, an den Ostküsten heiß u. ungesund (Tierras calientes, mittlere Jahrestemperatur + 20,8° R., dem Gelben Fieber sehr ausgesetzt), auf den niederen Gebirgen, wo alle europäischen Pflanzen gedeihen, gemäßigt u. angenehm (Tierras templadas), mittlere Jahrestemperatur + 16° R.), auf den höheren rauh u. kalt (Tierras frias, mittlere Jahrestemperatur + 10° R., selten unter 0°herabsinkend). Die Regenzeit beginnt im Juni od. Juli, dauert bis in den September od. October u. ist von heftigen Gewittern begleitet; Stürme richten bes. an der Süd- u. Westküste oft großen Schaden an. Erdbeben u. vulcanische Ausbrüche finden seltener u. weniger heftig als in Südamerika statt. Eben so verschieden als das Klima ist auch der Boden; durch große Fruchtbarkeit zeichnet sich das Plateau von Anahuac aus. Die Küstengegenden erzeugen die Tropenpflanzen, die Terrassenlandschaften die europäischen Südfrüchte u. die höheren Gegenden die nördlichen Culturpflanzen. Producte: von Mineralien bes. Silber, doch liefert es auch viel Gold, Kupfer, Zinn, Blei, Eisen, etwas Quecksilber, Smaragd, Alaun, Vitriol, Salz etc.; an Pflanzen erzeugt es eine Menge Palmen, Pisang, Agaves (aus welchem der Pulque, ein geistiges Getränk, bereitet wird, sonst auch Papier), Färbe- u. Nutzhölzer, Gewürze, Cacao, Vanille, Arzneikräuter (Sassaparille, Jalappe, Handelsgewächse (Zucker, Kaffee, Cacao, Baumwolle, Tabak, Hanf), Südfrüchte u. Gemüse, Getreide (Mais, als Hauptnahrungsmittel, indem er zu Brod [Arepa], Kuchen [Tortillas] u. Branntwein [Chichas] verwendet wird, Weizen), Obst, Wein, Oliven u. andere Ölgewächse, vorzüglich schöne Zierpflanzen. Von Thieren gibt es, außer den europäischen Zuchtthieren, welche sämmtlich hier gut gedeihen, viel Affen, Tapirs, Hirsche, Bisamschweine, Moschus- u. Büffelochsen, Faulthiere, Gürtelthiere, Bären, amerikanische Tiger, Wölfe. Fische aller Art, Geier, Condors, Pfefferfraße, Nashornvögel, Spottdrosseln, Zugtauben, Flamingos u. andere Sumpf- u. Wasservögel, Alligators, Schildkröten, Pipas, viele Schlangen, so wie Juwelenkäfer, Schwärme von Moskitos etc.

Die Bevölkerung ist verhältnißmäßig schwach, sie betrug nach den officiellen Berichten i. J. 1854: 7,853,395 Seelen. Einwohner sind a) europäischer Abkunft (Kreolen), ungefähr 1 Mill.; b) Farbige, aus Vermischung der verschiedenen Racen entstanden (meist Mulatten, Mestizen u. Zambos), ungefähr 2 Mill.; c) Indianer, u. zwar solche, welche sich der Herrschaft der Weißen u. dem Christenthum unterworfen haben (Indios fideles, christliche Indianer), od. solche, welche noch frei u. ohne Taufe leben (Indios bravos, freie Indianer), insgesammt ungefähr 4,800,000 Köpfe; d) Neger, unter leidlicher Herrschaft. Die freien Indianer bewohnen, obschon in schwachen Stämmen, die nördlichsten Gegenden M-s, treiben Jagd, Räuberei, lernen schwer fremde Sprachen, sind bei den Sitten ihrer Väter geblieben u. führen einen fortwährenden grausamen Krieg gegen die Weißen. Unter ihnen zeichnen sich die Apachen, Mekos, Lipanen, Vaicura, Cochima, Matalans etc. aus. Unter die Indios fideles, Mischlingen verschiedener Stämme, gehören bes. die Aztecas, Taraseas, Miztecas (haben bes. schöne Frauen), Otomiten, Huastecas, Mayos, Opatos, Yaqualis etc. Unter den Indianern herrschen gegen 20 Sprachen, von denen die Aztekische (Mexicanische) u. Otomitische am ausgebreitetsten sind. Die Farbe der mexicanischen Indianer ist kupferroth, oft ins Grünliche spielend, doch dunkler als die der Südamerikaner; das Haar schlicht, schwarz u. glänzend, die Backenknochen vorstehend, die Lippen breit, der Bart schwach; sie sind gut gewachsen, mittelgroß, haben schärfere Sinne, doch schwächere Geisteskräfte als der Europäer; treiben seit alter Zeit Ackerbau, leben mäßig (doch nicht in Beziehung auf geistige Getränke) sind sehr phlegmatisch, werden sehr alt, doch selten gebrechlich, sind ausdauernd, geduldig, uneigennützig, werden von erblichen Kaziken (vom Range des spanischen Adels) regiert u. haben Theil an allen Staatsämtern. Herrschende (ausschließliche) [208] Landesreligion ist die Römisch-katholische unter einem Erzbischof u. 9 Bischöfen; Priester u. Kirchen sind sehr reich dotirt. Bei den Indios fideles herrscht noch viel aus dem Heidenthum übertragener Aberglaube. Wissenschaften sind noch auf einer sehr niederen Stufe, da unter der spanischen Regierung das wissenschaftliche, so wie jedes andere höhere Aufstreben nieder gehalten wurde u. in neuerer Zeit die fortwährenden Bürgerkriege dem wissenschaftlichen Leben eben so wenig günstig waren. Die Hauptbeschäftigung der Einwohner besteht in dem, durch große Fruchtbarkeit begünstigten Ackerbau (s. oben); Viehzucht (Pferde, Schafe, Schweine, Rindvieh, Geflügel, darunter Truthühner, Pfauen, Tauben); Fischerei (sehr ergiebig), Cochenillenzucht (schon früh bekannt). Der Bergbau ist bei dem großen Mineralreichthum von hoher Wichtigkeit; er wird in neuerer Zeit vertragsmäßig namentlich durch Briten u. Deutsche betrieben; es gibt allein über 200 gangbare Silberminen; er ist wenig beschwerlich; viele umherziehende Bergleute betreiben ihn auf den Raub. Die Industrie ist namentlich vertreten durch Baumwollen- u. Wollenmanufacturen, Metallarbeiten, Sattler-, Hutmacher-, Wagner- u. Posamentierwaaren etc. Auch der Handel ist sehr lebhaft, aber im Innern noch vielfach gehemmt durch Monopolsystem, Prohibitivzölle u. Mangel an Credit, an öffentlicher Sicherheit u. an guten Straßen, schiffbaren Flüssen, Kanälen u. anderen Verkehrswegen. An Eisenbahnen besitzt M. nur erst einige kurze Linien in der Nähe der Städte Mexico u. Veracruz, welche aber noch nicht verbunden sind; projectirt sind außerdem noch Linien von der Hauptstadt M. nach einem Hafen des Stillen Oceans, über den Isthmus von Tehuantepec zur Verbindung des Stillen Oceans mit dem Atlantischen u. mehre andere. Im Innern wird fast noch alles auf Maulthieren transportirt; das Postwesen ist noch sehr mangelhaft; die überseeische Postverbindung geschieht ausschließlich durch amerikanische u. englische Dampfboote. Eine elektromagnetische Telegraphenleitung besteht zwischen der Hauptstadt M. u. Veracruz u. einigen Zweiglinien. Bes. betreiben den Handel Nordamerikaner u. Briten; zur Ausfuhr kommen die Landes- u. etwas Kunsterzeugnisse, insgesammt ungefähr 21 Mill. Pesos an Werth, zur Einfuhr Wollen-, Baumwollen- u. Metallwaaren, geistige Getränke, Papier etc., insgesammt ungefähr 22 Mill. Pesos an Werth. Münzen, Maße u. Gewichte. In M. wird gerechnet nach Pesos (Silberpiaster, Dollars) zu 8 Reales de plata à 4 Quartillos à 2 Tlacos gerechnet, in neuerer Zeit auch in 100 Centavos getheilt, 92/4 7/0 Pesos = 1 feine Mark, 1 Peso = 1 Thlr. 13 Sgr. 4,93 Pf. (100 Pesos = 101 Dollars der Vereinigten Staaten) 1 Real = 5 Sgr. 5,12 Pf. preuß. Cour.; wirklich geprägte Münzen sind: a) in Gold: Doblones de oro, Quadrupeln od. Onzas zu 9 Escudos de oro od. 16 Pesos; es gibt auch 1/2, 1/4, 1/8 u. 1/16, Onzas; b) in Silber: Pesos (Pesos de plata mexicana), 1/2 zu 4 Realen, 1/4 zu 2 Realen, Pesados, Pesetas od. Pesetas columnarias, Realen u. 1/2 Realen, Realillos genannt; c) in Kupfer: Quartillos = 1/4 u. Tlacos = 1/8 Realen; Maße u. Gewichte sind die spanisch-castilischen mit den dort gewöhnlichen Eintheilungen, s.u. Spanien (Geogr.); abweichend davon ist nur die Vara (Elle) = 0,847 Mèter = 1,27 preuß. Elle u. die Legua (zu 5000 Varas) 1 Legua (26,63 auf 1 Äquatorialgrad) = 4,238Kilometers = 0,563 geogr. Meilen; 1 Legua cuadrada bildet das Feldmaß Sitio (1796 Hectaren) zu 25 Labores, 1 Labor = 71,84Hectares = 281,45 preuß. Morgen; 3,158 Leguas cuadradas (mexicanische QM.) = 1 geogr. QM.

Staatsverfassung: früher die spanische Colonialverfassung, dann wechselte die Verfassung 1821–1835 mehrmals (s. Mexico, Gesch.), bis sie in letzterem Jahre die einer Republik mit einem Präsidenten an der Spitze, wurde. Die Grundzüge dieser Verfassung sind: Die Vereinigten Mexicanischen Staaten od. die Mexicanische Union bilden nach der Constitution von 1823 einen Föderativstaat; die Katholische Religion bleibt für jetzt u. in Zukunft Staatsreligion, außer der keine andere bestehen darf; die Souveränetät (gesetzgebende, ausübende u. richterliche Gewalt) steht dem Volke zu; sie wird ausgeübt durch einen Generalcongreß, welcher aus dem Senate u. dem Hause der Deputirten besteht, jeder District von 40–80,000 Einwohnern sendet hierzu zwei Senatoren u. einen Abgeordneten. Die ausübende Gewalt ist in die Hände eines Präsidenten gelegt, welcher auf 4 Jahre gewählt wird u. fast mit militärischer Dictatur bekleidet ist. Er hat in der Bundesstadt Mexico seinen Sitz; ebenda soll auch der Generalcongreß alle Jahre vom 1. Januar bis 15. April sich versammeln. Von einem Congreß zum andern besteht ein Staatsrath, aus der Hälfte der Senatoren zusammengesetzt. Das Ministerium ist aus einem Minister des Innern, des Äußern, der Finanzen, des öffentlichen Unterrichts zusammengesetzt. Es besteht eine Centralregierung, welche allgemeine Angelegenheiten der einzelnen Staaten (Departements) leitet. Weder Geburt noch Reichthum sollen Vorrechte geben, vollkommene Gleichheit der Rechte bestehen, die politische Preßfreiheit nie suspendirt werden, Güterconfiscation u. Tortur, Einkerkerungen auf bloße Indicien hin nie mehr vorkommen. Jeder Mexicaner von 18 Jahren ist vollkommen selbständig u. frei, doch muß jeder Deputirte 25, jeder Senator 30 Jahre, der Präsident (stets geborener Mexicaner) 35 Jahre alt sein; indessen hat fast jede der seit 1823 bestehenden Regierungen hieran viel geändert, ohne die Constitution jedoch umzustoßen. Eintheilung: früher nach der Revolution von 1823 in 19 Staaten u. 3 Gebiete; den 24. December 1836 in 24 Departements, dann in 19 Staaten, 1 Föderaldistrict u. 5 Gebiete, seit neuester Zeit in 20 Departements: Aguascalientes, Chiapas, Chihuahua, Cohahuila, Durango, Guanaxuato, Guerrero, Mexico, Mechoacan, Nuevo Leon, Oaxaca, Puebla, Queretaro, San Luis Potosi, Tabasco, Tamaulipas, Vera Cruz, Xalisco, Yucatan, Zacatecas; 5 Gebiete: Baja California, Colima Tehuantepec, Tlascala, Isla del Carmen u. den Föderaldistrict M., die Hauptstadt M., mit 12,57 Quadrat Leguas Gebiet. Jeder mexicanische Staat (letzt Departement) hat einen Gouverneur u. eine vom Volk erwählte Junta. Das Militär wird in jedem von einem General als Divisionär befehligt. Die Finanzen sind trotz des natürlichen Reichthums des Landes bei den vielfachen Unruhen sehr zerrüttet. Im Jahre 1856 betrugen die Staatseinnahmen 81/2 Millionen Pesos, die Staatsausgaben über 13 Mill., war also 41/2 Mill. Deficit. Die Staatsschuld betrug 1856 die innere Schuld über 75 Mill., die äußere Schuld nahe an 53 Mill., unregulirte [209] Schuld über 5 Mill., insgesammt über 133 Mill., welche Summe bis 1858 ohne die schwebende Schuld auf 145 Mill. gestiegen war. Militär: a) die active Armee soll bestehen aus 52,000 Mann Infanterie, 12,000 M. Cavallerie, 700 M. Artillerie, insgesammt 64,700 M.; b) die permanente Armee 16,000 M. Infanterie, 4000 M. Cavallerie, 6000 M. Artillerie, 1000 M. Sapeurs, insgesammt 27,000 M. Alles zusammen 92,000 M. Marine: 9 kleine Kriegsschiffe mit zusammen 35 Kanonen u. ungefähr 3000 M. Bemannung. Flagge: vertical grün, weiß u. roth getheilt, mit dem mexicanischen Adler in der Mitte; von Festungen gibt es wenig, Vera Cruz od. vielmehr das Fort St. Juan de Ulloa, ist die beste; doch ist das Land wegen der flachen Küsten schwer anzugreifen u. wegen der Gebirge leicht zu vertheidigen. Wappen: ein schwarzer Adler, welcher mit dem linken Fuß auf einer aus einem Felsen wachsenden Nopalpflanze steht u. mit dem rechten eine Schlange gefaßt hat, welche er mit dem Schnabel zerreißt; Einfassung: ein Lorbeer- u. Eichenkranz. Hauptstadt Mexico. Vgl. Bullok, Sechs Monate in M., deutsch Weim. 1826; A. v. Humboldt, Essai politique sur le royaume de Nouvelle Espagne, Par. 1811, 2 Bde. (deutsch Tüb. 1809–11, 5 Bde.); Ward, Mexico im Jahre 1827, übersetzt von Rüder, Lpz. 1828 f.; E. Mühlenpfordt, Darstellung der Republik M., Hann. 1844; Strecker, Die Republik M., Frankf. 1847; A. R. Thümmel, M. u. Mexicaner, Erlangen 1848; Sartorius, M. als Ziel für deutsche Auswanderer, Darmst. 1850; Boguslawski, Über deutsche Colonisation in M., Berl. 1851; R. H. Mason, Pictures of M., 1851; Estatuto organico provisonal de la Republica Mexicana, Mexico 1856; Heller, Reisen in M., Lpz. 1853; Wappäus, Handbuch der Geographie u. Statistik, Bd.i. 3. Abth. Lpz. 1858. Karten: A. v. Humboldt, Atlas géographique et physique du Royaume de la Nouvelle Espagne, Par. 1811; Brué, Carte générale des Etats Union Mexicains, ebd. 1825; Kiepert, M., Texas u. Californien, Weim. 1847; Mapa de los Estados Unidos de Mejico.

Quelle:
Pierer's Universal-Lexikon, Band 11. Altenburg 1860, S. 207-210.
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