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Brentano, Clemens
Gedichte
Ausgewählte Gedichte
Clemens Brentano
Ausgewählte Gedichte
Simphonie
Phantasie
Guitarre und Lied
[Wie steigst Du so ganz leise]
[Der goldne Tag ist heimgegangen]
[Ach nimmer will es in dem Herzen schweigen]
[Von den Mauern Widerklang -]
[So weit als die Welt]
[Weste säuseln; silbern wallen]
[Die Seufzer des Abendwinds wehen]
[Um die Harfe sind Kränze geschlungen]
[Wenn der Sturm das Meer umschlinget]
[Die Liebe fing mich ein mit ihren Netzen]
[Schnell nieder mit der alten Welt]
Szene aus meinen Kinderjahren
[Ist des Lebens Band mit Schmerz gelöset]
[So bricht das Herz]
[Es ist der laute Tag hinabgesunken]
[Sie blüht mir nicht in Tälern]
[Tief unter mir ist alle Welt geschwunden]
[Der Gottheit hoher Tempel ist zerstöret]
[Es senke sich ein leiser Traum hernieder]
[Sie las den Brief]
[Nur einer noch strebt zu dem Himmelsbogen]
[Willst du mir Trost verleihen]
[Die Klage, sie wecket]
[Ich trage weit, weit]
[Tief ist das Tal]
[Ich eile hin, und ewig flieht dem Blicke]
[O lieber Gott, so mild und lind]
[Kann je um dich sich fremde Öde ziehen]
Sonett
Sonett [1]
»Ich habe das gar nicht verlangt«
Bilden und verstehen
»Eine Liebe ist der andern wert«
Offenbarung
Sendung
Auferstehung und Metamorphose
[Kehret Gedanken doch heimwärts]
[Auf Dornen oder Rosen hingesunken]
[Als hohe in sich selbst verwandte Mächte]
[Unter des lebenden grünenden Tempels]
An S.
[O Tannebaum!]
[Ich hab' das Lämplein angesteckt]
[Maria, wo bist zur Stube gewesen]
Violettens Denkmal
Die Apotheose
Annonciatens Bild
Mariens Bild
[Ein Fischer saß im Kahne]
Auf dem Rhein
Der Abend
Die Jungfrau und die Blumen
[Ein Ritter an dem Rheine ritt]
[Was heut noch grün und frisch da steht]
Sonett [2]
[Anne Margritchen!]
[Zu Bacharach am Rheine]
Lureley
[Ich wollt' ein Sträußlein binden]
[Alle Schmerzen fassen]
[Wenn die Sonne weggegangen]
[Was mag dich nur betrüben]
[Hier, wo neue Liebe mich gefangen]
[Nach Sevilla, nach Sevilla]
[Es fiel ein Himmelstaue]
[Wie sich auch die Zeit will wenden, enden]
[Am Berge hoch in Lüften]
[O kühler Wald]
[Wenn ich ein Bettelmann wär']
[Heute kömmst du nicht lieb Liebchen]
[Am Rheine schweb' ich her und hin]
Frühes Liedchen
[Lieb' und Leid im leichten Leben]
Der Spinnerin Nachtlied
[Es ging verirrt im Walde]
[Ich will des Mais mich freuen]
[Ich grüß' dich, zarte schöne Fraue]
Herbstlied
[Die grünen Blätter sind gefallen]
[Die Rose blüht ..]
[Du Fremdling, der fast halb Europa sah]
[Hör', es klagt die Flöte wieder]
[Es wandeln zum Glücke]
[Die Liebe lehrt]
[Wie auch walte der Arm des Menschen]
[Wie auch walte der Arm des Menschen] [1]
[Aus Köllen war ein Edelknecht]
Hermann des treuen Gottschalks Sohn
[Kaum hörst Du auf, so fang' ich an]
[Es setzten zwei Vertraute]
Claudia
[Es stehet im Abendglanze]
[Es stehet im Abendglanze] [1]
Am Sophientag
[Ich wohnte unter vielen vielen Leuten]
[Herder ist von uns gegangen]
[Es saß der Meister vom Stuhle]
Der Jäger an den Hirten
[Sieh dort auf dem Wiesengrunde]
[Laß Dich, mein Kind]
Gesang der Liebe als sie geboren war
Meine Liebe an Sophien, die ihre Mutter ist
[Süßer Maie Blütenjunge]
Lied von eines Studenten Ankunft in Heidelberg
An die Nymphe der Heilquelle zu Baden
[Wo in Gewölben von Schmaragd]
[Trippel Trippel trap, trap, trap]
Die Zigeunerin
Die Einsiedlerin
Über eine Skizze: Verzweiflung an der Liebe in der Liebe
Auf einen grünen Zweig
[Grüße alle, die mich lieben]
[Wie Aphrodite einst mit göttlicher Gewalt]
Kantate auf den Tod Ihrer Königlichen Majestät, Louise von Preußen
Universitati Litterariae
[Du Herrlicher! den kaum die Zeit erkannt]
[Komm Hexchen]
Der Musikanten schwere Weinzunge
[Nun, gute Nacht! mein Leben]
[Wie oft ich dir gesungen]
[Wie klinget die Welle!]
[Weit bin ich einhergezogen]
[Wie wird mir. Wer wollte wohl weinen]
Schwanenlied
Schwalbenwitz
Nachtigall
Lureley [1]
[Säusle liebe Mirte]
[Hörst du wie die Brunnen rauschen]
[Durch die stummen Wälder irrte]
Geheime Liebe
[O Zorn, du Abgrund des Verderbens]
[An dem Feuer saß das Kind]
[Die Lilie blüht]
[Sieh den dunklen Schleier]
[Dein Lied erklang, ich habe es gehöret]
[Die Rose blüht]
[Wohlan! so bin ich deiner los]
[Ich träumte hinab in das dunkle Tal]
[Die Welt war mir zuwider]
[Heil'ge Nacht, heil'ge Nacht!]
[Mond, Mond!]
[Komm heraus, komm heraus]
[In dir ringelt die Träne]
Österreichs Adlergejauchze und Wappengruß in Krieg und Sieg
[Ein kühler Wind aus Orient]
[Ah bassa manelki teremtete]
[Es leben die Soldaten]
[Auf mit Gott zum Kampf, ihr Brüder]
Theodor Körner an Viktoria
Soldaten-Katechismus
Tiroler Wetter und Barometter beim Aufstand gegen die Franzosen
Rheinübergang Kriegsrundgesang
Nachklänge Beethovenscher Musik
Die drei Namen der Liebe des Österreichers
[Mägdlein, schlag die Augen nieder]
In das Stammbuch eines starkaugigten Mädchens
Worte am Hügel
[Wie du sollst in Schönheit wallen]
[Wie du sollst in Schönheit wallen] [1]
[In dem Lichte wohnt das Heil]
[Ein jeder bleib' auf seiner Stell']
Bei Christian Grafen von Stolbergs Tod zu St. Amand
Sonett dem 23. August 1815 geweiht
An Frau Milderhauptmann
[Merkt, o güt'ge Freunde meines Klanges]
[Wenn es stürmet auf den Wogen]
[Draus bei Schleswig vor der Pforte]
[Daß ich nicht wüßte]
Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe
[Ich kenn' ein Haus, ein Freudenhaus]
Großmutter La Roche legt ihrer Enkelin ein Band
[O wie so oft]
An Görres
An Schinkel
[Wie so leis die Blätter wehn]
[Kein Tierlein ist auf Erden]
Einer Jungfrau bei dem Geschenk der Sakontala
[Ich bin durch die Wüste gezogen]
Lied von der Wüste
[Ich bin durch die Wüste gezogen] [1]
[O Mutter halte dein Kindlein warm]
[Hör', liebe Seel'! wer rufet dir]
[O schweig nur Herz! Die rächende Sibille]
[Ach alles geht vorbei]
Frühes Lied
Wahre Buße eines recht zerknirschten Herzens
Begierd' und Lobgesang des Heiligen Augustinus
[Der Herr ritt nach Jerusalem]
Du
[Die Erde war gestorben]
Am 17. Mai 1817
Finkenlied, von neun Groschen Münze [..]
Frühmorgenlied vom Kirschblütenstrauß
25. August 1817
[Durch den Wald mit raschen Schritten]
Im Wetter auf der Heimfahrt
Zueignung
Weihelied zum Ziel und End
An das Blut am Abend vor dem Gericht
Abends am 27. Oktober 1817
[Wer euch nichts bringt, hat nichts von euch zu hoffen]
Vor dem ersten Aderlaß, am Tage vor dem Abendmahl
[Sei geduldig]
[O Trost in letzten Stunden]
[Ich baute eine Mauer]
[Es war einmal die Liebe]
Am 19. Februar 1818 morgens unter den Linden
Am Charsamstag 1818
[Es scheint ein Stern vom Himmel]
Am 23. April 1818
[Ich bin allein]
Kennst du das Land
29. August 1818
[Das Elend soll ich einsam bauen]
Magdalene geht zum Grabe
[Jesukind, du Licht der Blinden]
[Nun soll ich in die Fremde ziehen]
[Ihre Händchen pochten an]
[Ich bin aus fremdem Land gekommen]
[Zweimal hab' ich dich gesehn]
Ermunterung zur Kinderliebe und zum Kindersinne
An eine schöne Erscheinung am Dreikönigtag
Wie man das Christkind beherbergen soll
[Antonius zur Predig]
[Nimm hin den Faden durch das Labyrinth]
[Ich nahm das Kreuz und zog durchs Labyrinth]
Am St. Niklastag. 1826
Am ersten Sonntage des Advents
Am ersten Sonntage nach Epiphanie
Am dritten Sonntage nach Epiphanie
Am dritten Sonntage nach Ostern
Am heiligen Pfingstfeste
Am vierzehnten Sonntage nach Pfingsten
Am fünfzehnten Sonntage nach Pfingsten
Am sechzehnten Sonntage nach Pfingsten
Am dreiundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten
Am vierundzwanzigsten Sonntage nach Pfingsten
[Liebster Hirte, denkst du nicht]
[Ihr wart bei der Heinefetter]
An Frau Marianne von Willemer 1827
Kurzer Trauergesang aus dem 21. und 68. Psalm Davids
Bußgesang eines zerknirschten Herzens
[In jenen äußersten Stunden]
[Ein armer Tor lebt ausgeschlossen]
Das Mosel-Eisgangs-Lied
[Es war ein frommer Ordensmann]
[Meine Irrtümer in diesem Liede]
[Sie trug an ihrer Rippe]
Die Gottesmauer
[Segen über diesen Ort!]
10. Jänner 1834
An eine Feder 17. Jenner 1834
7. April 1834
[Ein Becher voll von süßer Huld]
14.-15. April 1834
[Eine feine reine Myrte]
[Als ich in tiefen Leiden]
7. Juni 1834. Aus einem Briefe nach Karlsbad
Alles lieben oder Eins lieben
[Zur Stunde, die in Sehnsucht zagt]
22. Juni 1834 nach Karlsbad
Die Blumen an Sie
Als sie mir Taschentücher geschenkt, die sie in Karlsbad gesäumt
Der Sprudelstein und die Perlen
14. Juli 1834
[Ich weiß wohl, was du liebst in mir]
Text zum Oratorium von Ett
Sie reist mit Schubert zum Achensee
[Über Berg und Tal getragen]
24. August 1834
[Die Abendwinde wehen]
Im Wetter auf der Heimfahrt [1]
[In Lieb' - In Lust - im Tod. Verschmachtet, trunken]
Alhambra
Weihnacht
Nachtrag zum Weihnachtsliede
Abschied dem Jahre 1834
Kettenlied eines Sklaven an die Fesselnde
20. Jenner [1835] nach großem Leid
Heidnische Antwort auf ein +
22. November 1835
[O wie ist der Epheu treu!]
[Da oben im Gärtchen]
[Nachtigall, ich hör' dich singen]
[Ihr Lilien im Garten]
[Die Rose blüht] [1]
[O Stunde, da der Schiffende bang lauert]
[Wenn der lahme Weber träumt, er webe]
[Das Seelchen auf der Heide]
[Treu, dunkellaubige Linde]
[Es ist ein Schnitter, der heißt Tod]
[Komm heraus, komm heraus] [1]
[Was reif in diesen Zeilen steht]
[Lebe wohl vergiß mein nicht]
[Am Morgen an das Licht der Welt getreten]
[Engel, die Gott zugesehn]
[Meister, ohne dein Erbarmen]
[Als Herr Künzel neulich bat]
[Der Du von dem Himmel bist]
[O Traum der Wüste, Liebe, endlos Sehnen]
Legende von der heiligen Marina
Quelle:
Clemens Brentano: Werke. Band 1, München [1963–1968].
Permalink:
http://www.zeno.org/nid/20004595610
Lizenz:
Gemeinfrei
Kategorien:
Literatur
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